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        <name>Saffers WinzerWelt</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-29T14:28:12+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Frühlingsrezepte - Spargelquiche</title>
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                                            Frühling auf dem Teller-das beste Rezept!
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
   Spargelquiche Rezepte   Frühling auf dem Teller!  
 
 
  Diese cremige Spargelquiche mit Erbsen ist der perfekte Mix aus zartem Gemüse, buttrigem Mürbeteig und einer würzigen Käse-Ei-Füllung. Ob zum Brunch, Lunch oder leichten Dinner – sie ist immer ein Volltreffer!  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Zutaten (für eine Quicheform ca. 28 cm)  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Für den Teig:  
 
 
  - 250 g Mehl   
 
 
  - 125 g kalte Butter (in Stücken)   
 
 
  - 1 Ei   
 
 
  - 1 Prise Salz   
 
 
  - 1–2 EL kaltes Wasser   
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Für die Füllung:  
 
 
  - 1 Bund grüner Spargel (ca. 500 g)   
 
 
  - 150 g grüne Erbsen (frisch oder TK)   
 
 
  - 3 Eier   
 
 
  - 200 ml Sahne (oder Milch/Sahne-Mix)   
 
 
  - 100 g geriebener Käse (z. B. Gruyère, Emmentaler oder Parmesan)   
 
 
  - Salz, Pfeffer, Muskat   
 
 
  - 1 kleine Zwiebel (optional fein gewürfelt)   
 
 
  - Etwas Öl zum Andünsten   
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  Zubereitung  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  1. Teig vorbereiten:   
 
 
   Mehl, Salz, Butter, Ei und Wasser zu einem glatten Mürbeteig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten kalt stellen.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  2. Backofen vorheizen:   
 
 
   Auf 180 °C Umluft (200 °C Ober-/Unterhitze) vorheizen.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  3. Spargel vorbereiten:   
 
 
   Die holzigen Enden abschneiden. Spargel ggf. im unteren Drittel schälen. In leicht gesalzenem Wasser 3–5 Minuten vorgaren, danach kalt abschrecken.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  4. Erbsen vorbereiten:   
 
 
   Frische oder gefrorene Erbsen ebenfalls kurz blanchieren und abschrecken.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  5. Füllung mixen:   
 
 
   Eier mit Sahne verquirlen. Käse untermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  6. Teig ausrollen:   
 
 
   Teig auf bemehlter Fläche rund ausrollen, in die gefettete Quicheform legen, Boden mit einer Gabel einstechen.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  7. Füllen:   
 
 
   Zwiebeln (optional) auf dem Boden verteilen. Dann Erbsen und Spargel in schöner Anordnung darauf legen. Die Eier-Sahne-Mischung darüber gießen.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  8. Backen:   
 
 
   Auf mittlerer Schiene ca. 35–40 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun und gestockt ist.  
 
 
  &amp;nbsp;  
 
 
  9. Servieren:   
 
 
   Lauwarm oder kalt genießen – perfekt mit einem kleinen Salat!  
 
 
 &amp;nbsp; 
  Weintipp:  
 
 
  Die passenden Weine wie ein kühler Sauvignon Blanc oder klassischer Silvaner gibt es   hier!    
  &amp;nbsp;  
 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2025-04-23T12:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfrischende Sommer-Aperitif Rezepte</title>
            <id>https://www.winzerwelt.de/weinratgeber/erfrischende-sommer-aperitif-rezepte</id>
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                <![CDATA[
                
                                            Die besten Spritz-Rezepte für den Sommer.
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Sommerliche Aperitif Rezepte  
  Die Tage werden wärmer, die Abende länger und die Lust auf ein erfrischendes Getränk steigt. Das sind perfekte Voraussetzungen für neue Aperitif Rezepte, um den Frühling einzuleiten. Die verschiedenen Rezepte lassen sich leicht zuhause nachmachen und sind besonders als Starter ein richtiger Hingucker.  
 &amp;nbsp; 
  Limoncello Spritz  
  &amp;nbsp;   
  Zutaten:  
  - 300ml Prosecco, wir empfehlen: Bertoldi Prosecco Spumante  
  - 200ml Limoncello  
  - 100ml Mineralwasser  
  Dekoration:  
  - Minze  
  Für eine alkoholische Erfrischung die Zutaten vermengen und mit ein wenig Minze schmücken!  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Frozen Aperol (mit Mango)  
     
  Zutaten:  
  - 200ml Prosecco, wir empfehlen: Bertoldi Prosecco Spumante  
  - 250ml Orangensaft  
  - 50ml Aperol  
  - 80g gefrorene Mango  
  - Eiswürfel  
  Dekoration:  
  - eine Scheibe Orange  
  Die Zutaten in einen Mixer geben und mit einer Orangenscheibe garnieren. Fertig ist der perfekteCocktail für alle Aperol- Liebhaber*innen unter euch!  
  &amp;nbsp;  
  Frozen Orange Aperol Spritz  
     
  Zutaten:  
  - 400ml Prosecco, wir empfehlen: Bertoldi Prosecco Spumante  
  - 50ml Aperol  
  - 150ml Orangensaft  
  - Eiswürfel  
  Wem ein Aperol Spritz zu langweilig ist, hier eine spannende Variante, einfach die Zutaten zusammen mixen und fertig!  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
  Rosé- Grapefruit- Spritz:  
     
  Zutaten:  
  - 300ml Rosé, wir empfehlen: L´Oratoire Rosé, 14 Contessa Marina Rosé  
  - 200ml Grapefruitsaft  
  - 100ml Mineralwasser  
  - Eiswürfel  
  Dekoration:  
  - Rosmarinzweig  
  Die Zutaten miteinander vermengen und mit einem Rosmarinzweig verzieren. Schon kann man dieses leckere Getränk genießen!  
  &amp;nbsp;  
  Persching:  
  &amp;nbsp;   
  &amp;nbsp;  
  Zutaten:  
  - ½ Rosé, wir empfehlen: L´Oratoire Rosé, (Seehof nicht im Sortiment)  
  - ½ Orangenlimonade  
  Wer eine Abwechslung zur Weinschorle sucht, sollte unbedingt einmal diese aus der Pfalz stammenden Variante probieren. „Persching“ enthält zur Hälfte Rosé und zur anderen Hälfte Orangenlimo. Aus dieser einfachen Kombination ergibt sich eine tolle Farbe und ein erfrischendes Getränk!  
  Viel Spaß beim Nachmachen!  
  &amp;nbsp;  
  Himbeer- Rosé- Spritz:  
  &amp;nbsp;   
  Zutaten:  
  - 300ml Rosé, wir empfehlen: Pinot Rosé Spumante Bertoldi  
  - 100ml Sprudelwasser  
  - 150g Himbeeren  
  - Eiswürfel  
  Dekoration:  
  - Minze  
  - Blaubeeren  
  - Himbeeren  
  Für diesen fruchtigen Drink die frischen Himbeeren im Glas kleinstampfen und die restlichen  
  Zutaten hineinschütten. Noch ein paar Beeren zur Verzierung und fertig!  
  &amp;nbsp;zum Video  
  Mimosa  
     
  Zutaten:  
  - 2/3 Prosecco, wir empfehlen: Bertoldi Prosecco Spumante  
  - 1/3 Orangensaft  
  Mimosa ist als Aperitif oder zum Anstoßen ein echter Klassiker. Das Grundrezept aus Schaumwein und Orangensaft.  
  &amp;nbsp;  
  Mate-Spritz - Prosecco-Mate - Sekt-Mate  
     
  Zutaten:  
  - 2/3 Prosecco, wir empfehlen: Bertoldi Prosecco Spumante  
  - 1/3 Mate  
  Je nachdem wie intensiv man den Mate-Geschmack möchte, kann das Verhältnis angepasst werden. Ein erfrischendes und belebendes Getränk!  
  Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen dieser erfrischenden Sommer-Aperitifs!  
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                            <updated>2024-06-03T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Starke Frauen, starke Weine!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Weltfrauentag ist seit 2019 in Berlin und seit 2023 auch in Mecklenburg-Vorpommern ein gesetzlicher Feiertag und erinnert uns jährlich daran, die Erfolge und den Einsatz von Frauen gebührend zu würdigen und für noch mehr Gleichberechtigung von Frauen in der Gesellschaft zu...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der  Weltfrauentag  ist seit 2019 in Berlin und seit 2023 auch in Mecklenburg-Vorpommern ein gesetzlicher Feiertag und erinnert uns jährlich daran, die Erfolge und den Einsatz von Frauen gebührend zu würdigen und für noch mehr Gleichberechtigung von Frauen in der Gesellschaft zu kämpfen. 
 Auch in der Weinwelt spielen Frauen eine zunehmend wichtige Rolle, sowohl als Winzerinnen als auch in anderen Schlüsselpositionen. Immer mehr Frauen leiten Weingüter und Winzereien. Sie tragen nicht nur zur Weinproduktion bei, sondern erfrischen die Weinwelt auch mit eigenen Perspektiven und kreativen Ansätzen.   Pia Strehn   stellt ein Paradebeispiel für Innovation in der Weinwelt dar und ist maßgeblich für die erfolgreiche Entwicklung des Roséweins im rotweindominierten Burgenland verantwortlich. Die Anerkennung ließ nicht lange auf sich warten. Ihr Elefant im Porzellanladen wurde direkt zum besten Rosé Österreichs vom FALSTAFF gekürt. 
   
 (Pia Strehn) 
 Frauen sind aber nicht nur auf der Produktionsseite aktiv, sondern auch als Weinexperten und Sommeliers. Viele Frauen haben hohe Positionen in der Weinverkostung, -kritik und -bewertung erreicht. Ob  Jancis Robinson (MW) , eine renommierte britische Weinjournalistin und Autorin oder  Isabelle Legeron (MW) , die laut Drinks Business „die Fahnenträgerin der Naturweinbewegung und eine der 50 einflussreichsten Frauen im Weinsektor“ ist – Frauen geben auch in der Weinfachwelt zunehmen den Ton an! 
 Auch gibt es spezielle Netzwerke und Organisationen, die sich auf Frauen in der Weinbranche konzentrieren. Diese bieten eine Plattform für den Austausch von Erfahrungen, Wissen und Unterstützung. Aber auch Weingüter unterstützen selbstständig Projekte für Frauen, so z.B. das   Weingut Sartori di Verona  mit ihrer „Fira“-Produktlinie . Jede Flasche „Fira“ enthält eine wichtige Botschaft: Die  Wiederbeschäftigung von Frauen, die Opfer von Gewalt geworden  sind, gefördert von der Vereinigung D.i.Re. (Donne in Rete contro la violenza). Durch den Verkauf von Fira trägt Sartori di Verona zur Unterstützung von Ausbildungsprojekten für die Wiederbeschäftigung von Frauen bei, die einen Weg aus der Gewalt in die wirtschaftliche Autonomie einschlagen. 
 Frauen spielen auch eine entscheidende Rolle in der Vermarktung von Weinen. Die Geschichten hinter den Weinen, oft von Frauen geprägt, werden als wichtiger Bestandteil der Weinvermarktung betrachtet. Hier möchten wir das   Weingut Schneeberger   aus der Südsteiermark hervorheben, bei dem die ganze Familie tatkräftig mit anpackt, sei es in der Kulinarik, im Organisatorischen oder im Vertrieb. Wem die Weine von Schneeberger geschmacklich zusagen, legen wir wärmstens einen Kurztrip in die Südsteiermark nahe. Der von Margrit Schneeberger geführte Buschenschank punktet nicht nur in Sachen Wein, sondern glänzt auch mit regionalen, hausgemachten Köstlichkeiten. 
   
 (Weingut Wittmann) 
 Probieren Sie unbedingt auch die Weine des Weinguts Wittmann. Bereits zum dritten Mal kürt Eichelmann das  Weingut Wittmann  2024 zum „Weingut des Jahres“. An der Seite des preisgekrönten Winzers Philipp Wittmann steht seine ebenbürtige Frau  Eva Clüsserath-Wittmann,  selbst zur  Winzerin des Jahres 2022  gekürt. Ihr Pendeln zwischen den Weingütern ihres Mannes in Westhofen und ihrem eigenen an der Mosel zeigt ihre Hingabe zum Terroir und macht sie zu einer inspirierenden Persönlichkeit in der Welt des Weins. 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;(Ludwina Saffer mit Familie, 1910) 
 Abschließend möchten wir Ihnen selbstverständlich nicht unsere eigene  Erfolgsgeschichte  vorenthalten, die ohne eine starke Frau vielleicht nie begonnen hätte. 1923 machte sich die junge Witwe Ludwina Saffer, geborene  Bertoldi , gemeinsam mit ihren Kindern in einem Haflingergespann von Südtirol nach München auf und erwarb einen Weinkeller mit dazugehörigem Restaurant. Von dort aus begann der Vertrieb von Weinen und der Grundstein für unsere erfolgreiche Firmengeschichte war gelegt. 
 &amp;nbsp; 
   In diesem Sinne: Ein Prosit auf die Frauenpower in der Weinwelt!   
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            </content>

                            <updated>2024-03-08T16:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Geschenke mit Wein - Primitivo Zwiebeln selbst gemacht</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Um den Liebsten eine Freude zu machen, muss es jedoch nicht immer etwas teuer Gekauftes sein. Über Selbstgemachtes mit einer großen Portion Liebe und Aufmerksamkeit freut man sich mindestens genau so sehr! Die eingelegten Primitivo Zwiebeln sind schnell gemacht und lassen sich...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Weihnachten steht vor der Tür und die Suche nach den passenden Geschenken hat bereits begonnen. Um den Liebsten eine Freude zu machen, muss es jedoch nicht immer etwas teuer Gekauftes sein. Über Selbstgemachtes mit einer großen Portion Liebe und Aufmerksamkeit freut man sich mindestens genau so sehr!  
  Die eingelegten Primitivo Zwiebeln sind schnell gemacht und lassen sich in hübschen Schraubgläsern wunderbar verschenken. Die Rotweinzwiebeln sind aber auch bei einer Einladung mit Gästen die perfekte Begleitung zu Käse, Fleisch oder Cremesuppen.  
 Die Zwiebeln harmonieren am besten mit einem kräftigen Rotwein. Wir empfehlen dafür den halbtrockenen  Primitivo di Marina IGT 14 Contessa Marina  mit fein eingebundenen Tanninen und einem langen, eleganten Abgang.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Primitivo  Zwiebeln 
   
 &amp;nbsp; 
 Zubereitungszeit: ca. 30 min + Zeit zum Abkühlen 
 &amp;nbsp; 
 Zutaten für 1 Glas (0,5 l): 
 750 g rote Zwiebeln 200 ml Rotwein (Primitivo di Marina IGT 14 Contessa Marina) 
 2 EL Butter 
 40 g brauner Zucker 
 1 Lorbeerblatt 
 1 TL Rosmarin 
 etwas Zimt, Pfeffer, Meersalz 
    
 Zubereitung: 
 Die Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Hier unser Tipp auf jeden Fall ein Glas Primitivo parat haben und eventuell zum gesunden Selbstschutz eine Taucherbrille aufziehen.&amp;nbsp; 
 Die Butter in einem Topf erhitzen und die Zwiebel bei schwacher Hitze glasig braten.&amp;nbsp; 
 Nach 1-2 Minuten gibt man den braunen Zucker mit in die Pfanne, sowie eine gute Prise Salz und Pfeffer. 
 Nach 10 Minuten ist es Zeit die Hitze ein wenig zu reduzieren und den Rotwein (Primitivo di Marina IGT 14 Contessa Marina), Lorbeerblätter, Zimt und Rosmarin mit in die Pfanne zu geben. 
 Unter gelegentlichem Umrühren werden die Zwiebeln jetzt etwa 30-45 Minuten eingekocht, bis der Rotwein nahezu komplett eingekocht ist. 
 Nun die fertigen Zwiebeln in ein Einmachglas abfüllen und vakuumieren.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Tipp zum&amp;nbsp; Vakumieren von Weckgläsern: 
 Weckglas etwa zwei Stunden in einer Pfanne mit Wasser einkochen.&amp;nbsp;Das Gummi funktioniert dabei wie ein Überdruckventil. Während der Ausdehnung entweicht heiße Luft aus dem Hohlraum oberhalb des Inhalts. Wenn der Kochvorgang zu Ende ist, muss das Weckglas abkühlen. In dem Moment bildet sich das Vakuum, das den eigentlich konservierenden Effekt herstellt. 
 &amp;nbsp; 
  &amp;nbsp;Hier geht es zu unserer Primitivo Auswahl:&amp;nbsp; Primitivo   
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2022-12-06T11:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Roséweine - einfach erklärt</title>
            <id>https://www.winzerwelt.de/weinratgeber/rosewein-einfach-erklaert</id>
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                                            Der Rosé steht sinnbildlich zwischen dem Rot- und Weißwein, er polarisiert mit seinem Farbenspiel, welches genauso vielfältig ist wie die Rebsorten aus welchen er hergestellt worden ist. Er ist ein Wein, welcher auf jeder Bühne eine perfekten Performance abliefern kann und Men...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Der  Rosé  steht sinnbildlich zwischen dem Rot- und Weißwein, er polarisiert mit seinem Farbenspiel, welches genauso vielfältig ist wie die Rebsorten aus welchen er hergestellt worden ist. Er ist ein  Wein , welcher auf jeder Bühne eine perfekten Performance abliefern kann und Menschen aller Herkunftsländer und Altersklassen durchweg begeistert. 
  Was ist eigentlich ein Roséwein?  
 Ein Roséwein kann, dem EU- Recht zu Grunde liegend, sowohl ein Tafel- als auch ein Qualitätswein sein, was im Allgemeinen nur aussagt, aus welchen Regionen er kommen, mit wie viel Zuckergehalt die Traube gelesen und aus welchen Rebsorten er hergestellt werden darf. Ein Rosé wird klassisch aus Rotweintrauben hergestellt und trägt in der Regel die Farbe des Beerensaftes. Im Gegensatz zum Rotwein wird darauf geachtet, dass mithilfe einer geringen Maischestandzeit keine oder kaum Farbstoffe aus der Beerenhaut gelöst werden. Trotzdem ist die Farbe des Weines stark von der Charakteristik der einzelnen Rebsorten abhängig, was auch der Grund dafür ist, dass Roséweine eine Farbpalette von Blass bis Hellrot aufweisen können. 
 
  Aus welchen Trauben wird ein Roséwein hergestellt?  
 Roséweine können aus allen Rotweintrauben (eine oder mehrere) hergestellt werden und müssen ganz im Gegensatz zum Weißherbst (Aus nur einer Rebsorte, welche außerdem deklariert werden muss) die Rebsorten nicht auf dem Etikett tragen. Bei der Herstellung eines Roséweines aus mehr als einer Rebsorte ist darauf zu achten, dass die verschiedenen Trauben oder Maischen zusammen verarbeitet werden müssen. 
 
 
  Wann trinke ich einen Roséwein?  
 Ein Roséwein deckt die volle Bandbreite vom jungen und sommerlichen Genussmoment bis hin zum schwereren Essensbegleiter zu Gerichten aus aller Welt ab. Viele Roséweine haben die Eigenschaft, die perfekte Oase zu einer lauwarmen Sommernacht zu sein, dennoch muss aber betont werden, dass ein Roséwein mit einem höheren Alkoholgehalt und eventueller Fasslagerungszeit der perfekte Tanzpartner zu Speisen von Meeresfrüchten bis hin zu Fleischgerichten oder als Begleitung zu einem gemütlichen Grillabend mit Freunden sein kann. Es bleibt also zu sagen das er je nach Machart zu allen Jahreszeiten und Speisen ein Genuss ist! 
 
 
  Wie schmeckt ein Roséwein?  
 Viele Roséweine vermitteln das Image eines jungen, eleganten, spritzigen und gut trinkbaren Weines, der als Solist einen dynamischen und frischen Eindruck hinterlässt. So haben genau diese Weine oft eine Aromatik, die an Erdbeeren, Himbeeren, rote Beerenfrüchte, zarte Zitrusnoten und florale Eindrücke erinnert. 
 Die etwas schwereren und opulenteren Vertreter der Roséweine sind zum Teil aus etwas später gelesenen Trauben hergestellt und weisen neben einem leicht erhöhten Alkoholgehalt durchaus auch ein wenig Fassanteile auf. Sie bestechen durch reifere Fruchtnoten, welche im Gegensatz zum leichten Roséwein eher an dunklere Beeren wie Brombeeren, Cassis oder auch Feigen erinnern können. Auch können hier leicht balsamische oder an Kräuter erinnernde Eindrücke entstehen. 
 
 
  Wie lagere ich einen Roséwein?  
 Wie bei allen Weinen gilt auch hier: kühl gelagert (7-8°C), trocken verstaut und vor Licht geschützt fühlt sich der Roséwein am wohlsten. Diese Parameter führen außerdem zu einer besseren und längeren Lagerfähigkeit des Weines. Ob die Lagerung in einem hauseigenen Keller oder in einem Weinkühlschrank vollzogen wird, macht keinen Unterschied, wichtig ist nur, dass die oben genannten Parameter konstant sind. 
 
 
  Bei welcher Temperatur und aus welchem Glas trinke ich einen Roséwein?  
 Der Roséwein sollte in der Regel gut gekühlt (7-12°C) getrunken werden, am besten eignet sich dazu ein klassisches Weißweinglas. Je nach Machart des Weines kann ein etwas schwererer Roséwein auch tendenziell etwas wärmer getrunken werden. 
 Aus welchen Regionen und Ländern kommen Roséweine? 
 Roséweine sind in ihrer Herkunft genauso vielfältig und interessant wie ihre Geschmäcker, mit welchen sie das Gemüt entzücken können. So gibt es Roséweine aus allen Ländern, Regionen und Rebsorten wie  Primitivo aus Italien , Pinotage aus Südafrika, Tempranillo aus Spanien, Grenache aus Frankreich oder Spätburgunder aus Deutschland. 
 Viele einzelne Weinanbaugebiete bzw. Regionen innerhalb der Weinbauländer haben ihre eigenen Spezialitäten und bieten Roséweine an, welche nicht nur einmalig sind, sondern auch aus regionstypischen Traubensorten hergestellt wurden. 
 Für welche Roséweine ist Italien bekannt? 
 Mit am bekanntesten und renommiertesten ist der Chiaretto, ein Vorzeigerosé Italiens und vor allem des Venetos. Je nach den Regionstypischen Rotweinsorten können aber auch die Roséweine variieren, so bietet beispielsweise Südtirol glänzende Produkte aus der Rebsorte Lagrein. 
 Welcher Roséwein wird am meisten getrunken? 
 Die wohl bekanntesten und am meisten getrunken Roséweine stammen hierzulande aus Europa; grade italienische, französische und deutsche Produkte finden unter den verschiedensten Kundengruppen großen Anklang. Beliebte Roséweine stammen aus Venetien, der Lombardei, Rheinhessen, der Pfalz oder tragen auch gerne die Bezeichnung „Côtes de Provence“. 
 Was ist ein Rosésekt? 
 Ein Rosésekt ist ein „Qualitätsschaumwein“, welcher aus einem Roségrundwein hergestellt wurde und bei welchem die „zweite Gärung“ in der Flasche stattfindet. So muss ein „Rosésekt“ der Machart „traditionelle Flaschengärung“ mindestens 3,5 Bar aufweisen und bei der zweiten Gärung mindestens 90 Tage auf der Hefe liegen. Bei der zweiten Gärung in der Flasche wird außerdem die Kohlensäure erzeugt, die Auswahl der Hefe und die Länge der Lagerzeit spielen hier eine unabdingbare Rolle in Bezug auf den Geschmack und die Perlage. 
 Was ist  Secco - Rosé ? 
 Bei einem „Secco-Rosé“ hingegen wird die Kohlensäure nicht über die zweite Gärung in der Flasche erzeugt, sondern manuell während des normalen Herstellungsprozesses hinzugegeben. 
 Ein neues italienisches Vergleichsprodukt zum Rosésekt ist der „Prosecco Rosé“; erst seit Anfang 2021 darf „Prosecco“, welcher aus der Glera Traube hergestellt wird, auch den Namen Rosé tragen. Voraussetzung dafür ist, genau wie beim weißen Prosecco ein Mindestdruck von 3,5 Bar und die jetzt genehmigte Zugabe von mindestens 10 % bis maximal 15% Pinot Nero. Allerdings grenzt sich der „Prosecco - Rosé“ auch durch andere Parameter klar vom normalen Prosecco ab: er muss im Gegensatz zu seinem weißen Gegenstück 60 Tage Hefelager vorweisen und muss die Aufschrift „Millesimato“ (Jahrgang) inklusive Jahresangabe auf dem vorderen und hinteren Etikett tragen. 
 Woran erkenne ich einen Rosésekt/ Spumante? 
 Qualitätsschaumweine (sowohl Rosé als auch in Weiß) heben sich optisch durch ihre Agraffe (Sektkorken + Drahtumfassung) von einem Frizzante oder Secco ab (welche einen normalen Drehverschluss besitzen). 
 mehr Infos in unserem  Video&amp;nbsp;  
 Unsere Roséwein-Empfehulungen für Sie finden Sie unterhalb diesen Blogbeitrags unter &quot;Passende Artikel&quot; 
 
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                            <updated>2022-08-11T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sauvignon Blanc - eine weltweite Erfolgsgeschichte</title>
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                                            Der Sauvignon Blanc ist eine der bekanntesten weißen Rebsorten und wird mittlerweile auf der ganzen Welt angebaut. In ihrem Heimatland Frankreich zählt sie zu den Edelsorten und ist nach dem Chardonnay die wichtigste weiße Rebsorte. 
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                 Der Sauvignon Blanc ist eine der bekanntesten weißen Rebsorten und wird mittlerweile auf der ganzen Welt angebaut. In ihrem Heimatland Frankreich zählt sie zu den Edelsorten und ist nach dem Chardonnay die wichtigste weiße Rebsorte. Sie findet vor allem im Loire-Tal als Sancerre und Pouilly-Fumé ihren schönsten Ausdruck. Aber auch in der neuen Welt, allen voran in Neuseeland, Australien und Südafrika werden vielbeachtete Qualitätsweine aus Sauvignon Blanc gekeltert. In Italien ist sie in den nördlichen Regionen Südtirol, Trentin und Friaul ein fester Bestandteil im Portfolio vieler ambitionierter Winzer. Auch in Deutschland gewinnt sie immer mehr Anhänger und wird vor allem in der Pfalz und in Rheinhessen angebaut. Auch in Österreich setzten Winzer vor allem in der Steiermark auf diese Powerrebsorte. 
 Sauvignon Blanc liebt es kühl und karg 
 Die Herkunft und die Abstammung des Sauvignon Blanc konnte bis heute nicht abschließend geklärt werden. Fest steht, dass sie aus Frankreich kommt, von wo sie sich über die ganze Welt ausbreitete. Sprachwissenschaftlich lässt sich der Name Sauvignon auf das französische „sauvage“, auf deutsch „wild“, zurückführen. Tatsächlich erinnern die Blätter von Sauvignon Blanc an die von Wildreben. Sauvignon Blanc reift früh und wächst bevorzugt in kühleren Anbaugebieten. Auch in warmen Regionen gedeiht sie mit dem entsprechenden Mikroklima, das dafür sorgt, dass die für die Rebsorte so typische Weinsäure erhalten bleibt. Für ein optimales Ergebnis muss der Ertrag reduziert werden. Das geschieht entweder durch Selektion oder durch die Auswahl von kargen, trockenen und nährstoffarmen Böden wie Kalk, Stein oder Lehm. Sauvignon Blanc wird in der Regel sortenrein, trocken und im Edelstahl ausgebaut. 
 Aromapower im Glas 
 Als Aromarebsorte macht die Sauvignon Blanc vor allem durch ein intensives Bukett auf sich aufmerksam. Hier findet man vor allem Johannis- und Stachelbeernoten sowie grüne Aromen, also frisch gemähtes Gras, grüner Apfel, Limetten und Zitrusfrüchte, Spargel und Paprika. Eine knackige Säure und eine schöne Mineralität sorgen für eine animierende Frische. Diese Aromenintensität ist dem hohen Gehalt an Pyrazin zu verdanken, das typisch für diese Rebsorte ist. Sie macht den Sauvignon Blanc auch für Wein-Novizen leicht erkennbar, scheidet aber auch die Geister. Entweder liebt man sie, oder man meidet sie. 
 Sauvignon Blanc als Essensbegleiter 
 Frische, Säure und ein ausgeprägtes Aroma machen Sauvignon Blanc zu einem vielfältigen Essensbegleiter. Er passt zu vielen Gerichten, besonders natürlich zu Fisch und Meeresfrüchten. Mit den intensiven Aromen der asiatischen Küche ergibt sich immer ein toller Match. Die grasig-frischen Noten des Sauvignon Blanc harmonisieren auch sehr gut zu Frischkäse, insbesondere zu Ziegenfrischkäse und zu allen Arten von Salaten und zu jungem Edelgemüse wie Spargel. 
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                            <updated>2022-03-24T11:29:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wein und Abnehmen</title>
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                                            Wer abnehmen möchte oder besonders auf die Figur achtet muss nicht unbedingt komplett auf Wein verzichten. Wir zeigen Ihnen worauf es besonders ankommt.
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                  Abnehmen und Wein  - so gelingt der Genuss auch beim Abnehmen 
 Wein und Abnehmen – das passt auf dem ersten Blick nicht zusammen. Denn Wein ist ein alkoholhaltiges Genussmittel, und Alkohol ist einer schlanken Figur nicht unbedingt zuträglich. Auf der anderen Seite ist für den nachhaltigen Erfolg beim Abnehmen vor allem wichtig, Gewohnheiten zu pflegen, die auch langfristig zu halten sind. Deshalb ist eine geschickte Weinauswahl möglicherweise die bessere Alternative als der Vorsatz komplett auf diesen zu verzichten.  In diesem Sinne, haben wir hier einige nutzvolle Tipps zusammengestellt, die Sie dabei unterstützen können, wenn Sie sich (Figur-)bewusst ernähren und trotzdem auch mal ein Glas Wein genießen möchten. 
 Wein ist nicht gleich Wein. 
 Das gilt auch wenn es darum geht, einen besonders „Figur-schonenden“ Wein auszuwählen. Was uns vor allem schnell dick macht, ist der Alkohol. Dieser wird im Körper in Zucker umgewandelt und direkt eingelagert, also in den Fettdepots gespeichert. Besonders gemein hierbei: mit der Aufnahme von Alkohol wird die Fettverbrennung im Körper quasi auf null gesetzt. D.h. es werden nicht nur neue Fettpölsterchen angelegt, sondern auch gleichzeitig verhindert, dass bestehende auch ansatzweise abgebaut werden können. Das passiert leider immer, wenn wir Alkohol zu uns nehmen. Allerdings bestimmt dessen Konzentration auch maßgeblich darüber, wie viel in Zucker umgewandelt bzw. eingespeichert wird. Wenn Sie sich für den Genuss von Wein entscheiden, dann sollten Sie deshalb besonders auf den Alkoholgehalt achten. Je niedriger dieser ist, desto besser für die Figur. Tendenziell weisen weiße Rebsorten einen niedrigeren Alkoholgehalt auf als rote, wobei es natürlich auch Ausnahmen gibt. Übrigens ist die Angabe des Alkoholgehalts in jedem  Wein Online-Shop  Pflicht, sodass Sie diesen Wert bei jedem Wein selbst nachlesen können. Weine mit einem Alkoholgehalt von 9 bis 12 % liegen im Mittelfeld – hier können Sie circa 110 bis 140 Kilokalorien pro Glas einrechnen. Im Vergleich dazu kann ein schwerer Rotwein mit ca. 16% Alkohol bei der gleichen Menge bis zu 200 Kilokalorien ausmachen. 
 Finger weg vom Zucker. 
 Neben dem Alkohol ist der zweite Faktor, der unserer Figur besonders unzuträglich wirkt, der Restzuckergehalt. Je mehr Restzucker im Wein ist, umso kalorienreicher ist dieser. Deshalb sollten Sie besonders trockene Weine lieblichen vorziehen. Gute Weinfachhandels-Shops weisen übrigens auch den Restzuckergehalt auf, auch wenn das keine Pflichtangabe ist. Ein Blick auf diese Angabe lohnt sich auf jeden Fall, denn auch hier können die Unterschiede groß sein. Während zum Beispiel eine Flasche leichter Pinot Grigio circa 3 g Restzucker hat, kann die gleiche Menge Lambrusco mit circa 50 g Restzucker zu Buche schlagen. Bei Schaumweinen können Sie nach Bezeichnungen wie „brut“ – also naturherb – Ausschau halten, da dies bedeutet, dass kein zusätzlicher Zucker hinzugefügt wurde. 
 Wein und Abnehmen – ein Widerspruch? 
 Es gibt Studien, die davon berichten, wie Wein beim Abnehmen sogar unterstützend wirken könnte. Ob das tatsächlich allgemein behauptet werden kann, möchten wir an dieser Stelle offen lassen. Im Allgemeinen lässt sich aber mit Sicherheit sagen, dass man auch beim Weintrinken etwas gezielter auswählen kann, wenn man besonders auf seine Figur achten möchte. Und natürlich spielt auch die Menge des getrunkenen Weins eine entscheidende Rolle. Deshalb raten wir Ihnen immer dazu, lieber bewusst und mit Maß zu konsumieren. 
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                            <updated>2021-12-21T11:17:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps &amp; Tricks rund um den Wein</title>
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                                            Wie in fast allen Bereichen des Lebens sind es auch beim Wein die Kleinigkeiten, die dem perfekten Auftritt und dem ungetrübten Genuss im Wege stehen. Wir haben ein paar praktischen Dos and Don&#039;ts gesammelt und in Kurzvideos vorgestellt.
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                 Wie in fast allen Bereichen des Lebens sind es auch beim Wein die Kleinigkeiten, die dem perfekten Auftritt und dem ungetrübten Genuss im Wege stehen. 
 Der Wein ist nicht kalt, das passende Werkzeug ist nicht zur Hand, der Korken ist abgebrochen, der Rotwein ist auf der Hose statt im Weinglas gelandet. Und, und, und….  Das Sympathische und das Tröstliche dabei ist, das es jedem von uns schon passiert ist. J  In unseren kleinen Video-Beiträgen „Tipps &amp;amp; Tricks“ erklären unsere Mitarbeiter auf unterhaltsame Weise die wichtigsten Dos and Don&#039;ts, geben Hilfestellung bei kleinen Malheurs und räumen mit Vorurteilen auf.  Unsere Botschaft: keine Angst vor Wein. Wein macht Spaß. 
   Video &quot;Tipps und Tricks: angebrochene Weinflasche, was tun?&quot; in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER   
    Video &quot;Tipps und Tricks: die 4 wichtigten Weingadgets&quot; in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER    
      Video &quot;Tipps und Tricks: Wie öffnet man eine Flasche Wein ohne Korkenzieher?&quot; in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER      
          Video &quot;Tipps und Tricks: Rotweinflecken entfernen&quot; in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER          
                  Video &quot;Tipps und Tricks: blitzschnell Wein auf Trinktemperatur kühlen&quot; in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER                  
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                            <updated>2021-05-10T08:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weingläser - welches Weinglas?</title>
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                                            In dieser Folge unseres Blogs &quot;Entkorkt &amp; Eingeschenkt&quot; geht es um die richtige Wahl des Weinglases. 
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                 Unsere Expertinnen Katja und Viktoria erklären mit einfachen Worten und verständlich welches Glas sich am besten zu welchem Wein eignet und geben hilfreiche Hinweise in welcher Temperatur die Weine zu genießen sind. 
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 Trinke ich Prosecco lieber aus einer Sektflöte oder doch aus einem bauchigen Schaumweinglas? Bis wohin fülle ich mein Glas, damit ich die Aromatik möglichst intensiv wahrnehmen kann? Diese und weitere Fragen werden in diesem Kurzbeitrag beantwortet.&amp;nbsp; 
   Sehen Sie sich das Interview mit unseren Wein-Expertinnen Katja und Viktoria in&amp;nbsp;  unserem Youtube-Channel HIER&amp;nbsp;an!   
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                            <updated>2020-10-08T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Biodynamie - Der Unterschied zu konventionellem und ökologischen Weinbau</title>
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                                            Was genau macht eigentlich Biodynamie aus und was ist der wesentliche Unterschied zum konventionellen Weinbau? Erfahrt hier mehr . . .
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                 Neben dem konventionellen Weinbau kann man noch in den ökologischen und den biodynamischen Weinbau unterscheiden. Aber was bedeutet eigentlich biodynamischer Weinbau, bzw. Biodynamie? 
 Vorab lässt sich sagen, dass Biodynamie eine Weinbau betreffende Weltanschauung ist. Man kann sie als Auslegung des organisch-biologischen Weinbaus verstehen, welche den Weinberg als ganzheitlichen und lebenden Organismus versteht. Ziel ist es durch ein Zusammenwirken irdischer und kosmischer Kräfte, wie z.B. Mondphasen, die Lebensprozesse zu stärken. 
 Dazu werden im Weinberg Hornmistpräparate (mit Dung befüllte Kuhhörner) ausgebracht um die Erde und die Reben zu kräftigen. Eine wahre Rückbesinnung auf die alten Prinzipien der Landwirtschaft! Es wird versucht unter Berücksichtigung der Ökologie und des Umweltschutzes möglichst naturschonend zu arbeiten. 
 Durch einen Fokus auf Biodiversität sind häufig in biodynamischen Betrieben Tiere im Weinberg, welche auf ganz natürliche Art und Weise dem Winzer zeitintensive Arbeiten wie die Unterstockpflege abnehmen.   
 Klingt sehr spannend, oder? Auch in unserem Sortiment sind Weine von biodynamischen Weingütern zu finden.&amp;nbsp; 
 Weingut Heinrich, Burgenland, Österreich: 
  https://www.winzerwelt.de/weingueter/heinrich/  
   
   
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 Weingut Wittmann, Rheinhessen, Deutschland: 
  https://www.winzerwelt.de/weingueter/wittmann/  
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                            <updated>2020-10-07T13:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein Dekantieren und Karaffieren</title>
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                                            Dekantieren, Karaffieren, Wein belüften, das wichtigste im Überblick: Dekantieren bezeichnet den Vorgang Weine von unerwünschten Ablagerungen und Schwebeteilchen zu befreien. Beim Karaffieren erlaubt man dem Wein zu „atmen“. Der Kontakt mit Sauerstoff hilft dem eher jungen, ar...
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                 Dekantieren, Karaffieren, Wein belüften, das wichtigste im Überblick: Dekantieren bezeichnet den Vorgang Weine von unerwünschten Ablagerungen und Schwebeteilchen zu befreien. Beim Karaffieren erlaubt man dem Wein zu „atmen“. Der Kontakt mit Sauerstoff hilft dem eher jungen, aromatisch verschlossenen Wein, seinen Charakter zu offenbaren. Und dann gibt es da noch den Mythos mit dem „Hyper-Dekantieren“, aber dazu weiter unten mehr.  Auch Bestandteile des Korkens, die ggf. beim Öffnen in die Flasche gefallen sind, lassen sich so herausfiltern. 
 Dekantieren – den Wein von unerwünschten festen Bestandteilen befreien 
 Nun erst mal zu der Frage, welche Weine dekantiert – also von Ablagerungen befreit werden sollten. Hier handelt es sich hautsächlich um gereifte Rotweine, die im Laufe ihrer Lagerung ganz natürliche Sedimente gebildet haben. Bodensatz, Sediment oder auch Depot genannt sind feste Stoffe, wie z.B. abgestorbene Hefen, Gerb- oder Farbstoffe, die häufig in tanninreichen oder in Fässern ausgebauten Rotweinen vorkommen. Weinstein ist häufiger bei gereiften Weißweinen vorzufinden. All diese Stoffe sind wichtig für den Geschmack und den Grad der Reifung des Weins und eher als Qualitätsmerkmal, denn als Nachteil zu empfinden. 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
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 Dekantieren sollte man diese Weine, um zu vermeiden, dass die unerwünschten Bestandteile später im Glas oder im Mund landen. Optisch kein Highlight und auch das Mundgefühl oder Schlucken dieser Partikel ist eher unangenehm.  Wie dekatiere ich nun den Wein am besten? Mittlerweile gibt es eine Reihe schöner und praktischer Wein-Accessoires die Sie beim Dekantieren – Filtern des Weins – unterstützen. Die Bandbreite dieser Werkzeuge reicht vom einfachen, feinen Haushaltssieb bis hin zu ausgefeilten Tools namhafter Designer. Das Dekantieren klappt in der Regel mit den meisten dieser Geräte. Wichtig ist, dass das Sieb fein genug ist, die feinen Teilchen zurückzuhalten und im Anschluss gut gereinigt werden kann.  Soll der Wein nur von den Sedimenten befreit werden, so kann dieser in ein beliebiges sauberes Gefäß gefiltert und im Anschluss in die mit Wasser kurz ausgespülte Weinflasche mit einem Trichter zurückgefüllt werden. 
 Karaffieren – den Wein atmen lassen 
 Soll der Wein auch Karaffiert werden – also atmen – so sollte Sie hierfür eine passende Karaffe wählen. Hierzu gilt folgende Empfehlung:    Eher junge, aromatisch verschlossene Weine , deren Aromenvielfalt man noch etwas „herauskitzeln“ möchte, füllt man in ein Gefäß, welches dem Wein eine große Oberfläche anbietet um mit Sauerstoff in Kontakt zu geraten. Das sind in der Regel die klassischen, den meisten Leuten geläufigen Wein-Karaffen mit einem breiten, ausladenden Boden. Mindestens eine Stunde sollte man dem Wein in der Karaffe gönnen, um seine Aromen zu entfalten. 
  Bereits gereifte Weine , die je nach Sorte und Stil schon ihre verdiente Zeit im Weinkeller lagen und ein Stadium der Trinkreife erlangt haben, müssen eher vorsichtig behandelt werden. Oft werden diese Weine nur Dekantiert – also von den über die Jahre angesammelten Schwebestoffen befreit und dabei in eine Karaffe filtriert, die dem Wein eine eher kleine „Angriffsfläche“ für den Sauerstoff bietet. Die Gefahr bei diesen dann trinkreifen Weinen ist, dass sie bei Kontakt mit zu viel Sauerstoff zu oxidieren beginnen. Das ist ein Vorgang, der bei diesen Weinen unerwünscht ist und den Trinkspaß einbremsen. Hier hilft Erfahrung und das Herantasten und ausprobieren. 
  Auch Weißweine   können karaffiert werden. Die meisten frischen, knackigen Weißweine sind in der Regel zum direkten Trinkgenuss vorgesehen. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Ein toller Riesling oder große Gewächse, deren Aromenvielfalt volens zur Gälte kommen sollen, kann man ebenfalls karaffieren. 
 Grundsätzlich gilt: vieles ist vom eigenen Geschmack und der eigenen Weinerfahrung abhängig. 
 Und jetzt noch ein kurzer Exkurs szum „Livehack-Trend“, dem Hyper-Dekantieren. (Erste Erwähnung durch Nathan Myhrvold in seinem Werk „Modernist Cuisine“) 
 Wer bisher aufmerksam gelesen hat, findet schon den ersten Fehler in der Bezeichnung dieses Worts: Dekantieren. Es handelt sich technisch gesehen doch eher um das Hyper-Karaffieren. Was das nun ist? Vielleicht sind Sie selbst schon über dieses Video in den sozialen Netzwerken gestolpert.   Zusammen gefasst bedeutet das: „Der Wein schmeckt Ihnen nicht? Einfach in einen Haushalts-Mixer gießen und kurz aufmixen.“ Damit soll erreicht werden, dass der Wein sehr radikal mit sehr viel Sauerstoff in Verbindung kommt – was an der starken Schaumentwicklung auch deutlich wird - um somit der Effekt des Karaffierens in Rekordzeit zu erzielen und einen harmonisch wirkenden Wein ins Glas zu bekommen. Dieser „Trick“ wird von eher unerfahrenen Verwendern meist bei sehr günstigen Weinen ohne viel Charakter angewendet und kann durchaus zu einem schnellen verbessernden Ergebnis führen, ist für gute, hochwertige Weine jedoch keinesfalls zu empfehlen. 
 Nehmen Sie sich lieber ein bisschen Zeit. Wein ist ein Kulturgut und als solches sollte es auch behandelt werden. Wein zu kaufen, im Keller zu lagern, dann die richtige Flasche für den Anlass auszusuchen, behutsam zu öffnen und zu genießen ist fast schon eine Art Zeremonie. Bitte, lassen Sie sich lieber fachlich gut beraten, geben für den Wein ggf. 2-3 Euro mehr aus und erfreuen sich am tollen Geschmack. Unsere Weinberater stehen Ihnen hierfür per Telefon und Mail gern zur Seite!    Noch mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Video-Beitrag in unseren Youtube-Channel HIER &amp;nbsp;  
 
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                            <updated>2020-08-26T10:08:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weinöffner: welche braucht man wirklich?</title>
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                                            Weinöffner: welchen Weinöffner braucht man wirklich? Die Antwort erfahren Sie in dieser Folge von &quot;Entkorkt &amp; Eingeschenkt&quot;!
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                 In dieser Folge unseres Blogs „Entkorkt &amp;amp; Eingeschenkt“ geht es um die Wein Öffnung. Unsere Expertinnen Katja (Sommeliér und Weinakademikerin) und Viktoria (Bachelor of Science in Internationaler Weinwirtschaft) geben in diesem Video einen kleinen Einblick in verschiedene Weinöffner und Weinöffnungsverfahren. Besonders gehen sie auf die Themen ein: Welche Weinöffner gibt es? Wie würden früher Weine geöffnet? Welche Weinöffner sind besonders praktisch? Antworten zu diesen und weiteren Fragen sind in diesem kurzen Video zu finden. 
   Sehen Sie sich das Interview mit unseren Wein-Expertinnen Katja und Viktoria in  unserem Youtube-Channel HIER &amp;nbsp;an!  
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            <title type="text">Wein wie verkosten?</title>
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                                            Wein zuhause verkosten wie die Profis - wie das funktioniert erfahren Sie hier!
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                  In der zweiten Folge unseres Blogs &quot;Entkorkt &amp;amp; Eingeschenkt&quot; geht es um die Weinverkostung. Unsere Expertinnen Katja (Sommelièr und Weinakademikerin) und Viktoria (Bachelor of Science in Internationaler Weinwirtschaft) geben in diesem Video einen Leitfaden zu einer professionellen Verkostung. Dabei gehen sie auf die unterschiedlichen Schritte ein, wie man vorgehen sollte, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erlangen. Wie bereite ich eine Verkostung richtig vor? Wie viel Wein wird beim Verkosten wirklich getrunken? Welche Schritte gehören alle zum richtigen Verkosten? Diese und viele weiteren Fragen werden in diesem kurzen Beitrag beantwortet.  
   Sehen Sie sich das Interview mit unseren Wein-Expertinnen Katja und Viktoria in  unserem Youtube-Channel HIER &amp;nbsp;an!  
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                            <updated>2020-04-27T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein wie lagern?</title>
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                                            Wie kann ich Wein am besten lagern? Warum wird Wein liegend gelagert und ist das überhaupt zwingend notwendig? Unsere Wein-Experten geben Euch eine Übersicht über alle wichtigen Tipps rund um das Thema Weinlagerung hier.
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                 Bei welcher Temperatur sollten Weine gelagert werden? Sollten Weine stehend oder liegend gelagert werden und warum ist das so? Wie lange sind Weine haltbar? Was passiert, wenn Schimmel an der Weinflasche zu sehen ist? Unsere Expertinnen Katja und Viktoria haben alle wichtigen Tipps zusammengestellt, die Sie über die Lagerung von Weinen wissen sollten. 
   Sehen Sie sich das Interview mit unseren Wein-Expertinnen Katja und Viktoria in  unserem Youtube-Channel HIER &amp;nbsp;an!  
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                            <updated>2020-03-02T09:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rebsorten: die wichtigsten Rebsorten kurz erklärt</title>
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                                            Gewinnen Sie einen ersten Überblick über die wichtigsten Rebsorten der Wein-Welt. 
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                  Die Welt des Weines  ist grenzenlos. Weltweit gibt es über 10.000 verschiedene Rebsorten. Doch keine Angst, es gibt wichtigere und weniger wichtige. Wir haben Euch die wichtigsten Rebsorten hier in einem Überblick zusammengefasst und genauer beschrieben.  Um Euch einen Leitfaden zu bieten, haben wir die weißen Rebsorten nach ihrer Säure sortiert und die roten Rebsorten nach ihrem Tanningehalt.  Jeweils immer von dem schwächsten beziehungsweise am wenigsten intensiven bis hin zum stärksten beziehungsweise intensivsten  Wein . 
  Pinot Grigio – der rote Weiße  
 Synonyme für diese Rebsorte sind vor allem Pinot Gris und Grauburgunder. Trotz seiner rot-blauen Beeren gehört der Grauburgunder zu den Weißweinrebsorten, da sich die Farbpigmente nicht im Fruchtfleisch, sondern in der Beerenhaut befinden. Die Weine, die aus dieser Rebsorte hergestellt werden, sind meistens in goldgelber Farbe. 
 Mit ihrem Ursprung im Burgund hat sich die Rebsorte immer weiter verbreitet und ist heute weltweit bekannt und auch fast überall zu finden. Die Rebsorte mag vor allem steinige und kalkige Untergründe. Am besten reift der Pinot Grigio/Grauburgunder in einem kühlen Klima. 
 Der Grauburgunder / Pinot Grigio zählt zu den säurearmen Weinen. Durch das kühle Klima und die steinigen Böden entstehen extraktreiche Weine mit mineralischen Aromen. 
  Pinot Grigio - Aromen:  
 Abhängig vom Reifegrad des Weines kann man verschiedene Aromen im Wein finden. Die Bandbreite geht von Nüssen, Mandeln und Butter bis hin zu fruchtigen Aromen wie Birne, Trockenobst, Rosinen und Zitrusfrüchten. 
  Hauptanbauländer für Pinot Grigio  
 Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich 
  Pinot Grigiot - Weinarten  
 Stillwein – meist trockener Ausbau, im Elsass edelsüßer Ausbau. 
  Pinot Grigio Weine - unsere Empfehlungen an Sie:  
 
 
 
 
    
  Pinot Grigio Trentino DOC  von  Bottega Vinai &amp;nbsp;(Produktlinie von  Cavit ) 
 
    
  Pinot Grigio Garda DOC  von  Griwaldi  
 
 
 
 
 
 
   Chardonnay  – die Vielfalt in einer  Rebsorte    
 Neben dem Riesling bekommt auch der Chardonnay große Aufmerksamkeit in der Weinwelt. Auf rund 175.000 ha weltweit wird Chardonnay kultiviert. Die Rebsorte stellt wenige Ansprüche an das Klima und Böden, weshalb sie zu den wandlungsfähigsten Rebsorten weltweit zählt. Durch die Anpassungsfähigkeit des Chardonnays hat die Rebsorte nicht nur in den traditionellen Weinbauländern für hohes Ansehen gesorgt, sondern auch in den USA wird der Chardonnay immer verbreiteter kultiviert. 
 Chardonnay hat noch viel mehr zu bieten als nur seine Vielfältigkeit. Der Chardonnay ist auch eine der wenigen Rebsorten, die auch öfter im Barrique ausgebaut werden und reifen. Dadurch erhalten die Weine dieser Rebsorte auch oft eine cremige Note. Die meisten Weine aus der Rebsorte Chardonnay sind säurearm. Der harmonische Einklang der Aromen und der Säure lassen die Weine rund und angenehm balanciert wirken. 
  Chardonnay - Aromen:  
 Typische Aromen für den Chardonnay sind vor allem Zitrus, Apfel und Walnuss und ein leicht buttriger Geschmack, der durch den Ausbau im Barrique entstehen kann. 
  Chardonnay - Hauptanbauländer:  
 Frankreich (Burgund), USA, Italien, Australien, Neuseeland 
  Chardonnay - Weinarten  
 Als einzig zugelassene Weißweinrebsorte bei der Champagnerproduktion ist der Chardonnay prädestiniert für Schaumweine. Hauptproduktionsweise des Chardonnays ist als Champagner, gefolgt von der klassischen Ausbauweise als Stillwein. 
  Chardonnay Weine - unsere Empfehlungen an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
 
   Lugana  – der Star vom Gardasee  
 Lugana DOC ist nicht nur eine Rebsorte, sondern auch ein Weinbaugebiet südlich des Gardasees. Die Rebsorte heißt Trebbiano di Lugana oder auch Turbiana. Sie hat große Ähnlichkeit zu der Rebsorte Trebbiano di Soave. Die Vorgabe bei Lugana Weinen ist, dass mindestens 90% des Weines aus der Turbiana/Trebbiano di Lugana Traube bestehen müssen.  Lugana-Weine  aus dem Norden, in den flacheren Gebieten der Region, haben ein sehr gutes Reifepotential und einen herzhaften und etwas salzigen Charakter. Lugana Weine aus dem Westen, den gebirgigen Gebieten der Region, haben meist einen lineareren und harmonischeren Charakter. Besonders gut geeignet sind Lugana Weine als Essensbegleitung. 
  Lugana - Aromen:  
 Hauptaromen dieser Rebsorte sind vor allem Zitrusfrüchte, Mandarinen, Wiesenkräuter aber auch Haselnuss und Gewürze. Des Weiteren zeigen die Weine auch mineralische Noten, die auf die besonderen Bodenverhältnisse des Gebietes zurückführend sind. 
  Lugana - Hauptanbauländer:  
 Italien – Südlich des Gardasees 
  Weinarten:   
 Stillweine in verschiedenen Varianten – Lugana (welcher auch oft Jahrgangs-Lugana genannt wird), Superiore, Riserva, und Vendemmia Tardiva (hierbei handelt es sich um eine Spätlese)   Schaumwein – Spumante  
  Lugana Weine - unsere Empfehlungen an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
 
   Grüner Veltliner – Nationalsorte Österreichs   
 Der Grüne Veltliner ist die wichtigste und meist verbreitete Rebsorte in Österreich, die mittlerweile über ein Drittel der gesamten Rebfläche in Österreich einnimmt. Durch seine Vielfalt an Aromen zählt der Grüne Veltliner zu den besten Speisenbegleitern der Weinwelt. Seine Anpassungsfähigkeit rundet jedes Gericht harmonisch ab. 
 Der Grüne Veltliner ist eine mittel bis spät reifende Rebsorte mit einem sehr hohen Ertrag. Vom leichten, spritzigen Grünen Veltliner bis hin zum Smaragd, der höchsten Qualitätsstufe, wird in Österreich alles produziert. Die Weine der Rebsorte haben meist viel Säure und wirken dadurch erfrischend und sind ideal für den Sommer. 
  Grüner Veltliner - Aromen:  
 Typische Aromen für den Grünen Veltliner sind Grüner Apfel, weißer Pfeffer, Zitrus, Tabak. 
  Grüner Veltliner - Hauptanbauländer:  
 Österreich, und zu einem kleineren Teil in Tschechien und Slowenien aber auch in Australien und Neuseeland zu kleinen Teilen. 
  Grüner Veltliner - Weinarten:  
 Die klassische Methode des Ausbaus dieser Rebsorte ist als trockener Stillwein. In Österreich wird die Rebsorte auch ab und an für die Produktion von Süßweinen oder Schaumweinen verwendet. 
  Grüner Veltliner - unsere Empfehlungen an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
 
  Riesling – Königin der Reben  
 Als eine der hochwertigsten und kulturprägendsten Rebsorten ist der Riesling vor allem durch das  Weinbauland Deutschland  berühmt geworden. Als Aushängeschild des deutschen Weinbaus nimmt der Riesling 24.000 Hektar der deutschen Rebfläche ein, dies sind in etwa 45% der gesamten Rebfläche des Rieslings weltweit. Die Hauptregionen in Deutschland sind  Mosel ,  Pfalz  und Rheingau. 
 Als eine spätreifende Rebsorte bringt der Riesling eine prägende, fruchtige Säure mit sich. Generellen zählt er zu den säurereichsten Weinen unter den Weißweinen. Er setzt vor allem große Ansprüche an die Lage, in Bezug auf die benötigte Energie zum Reifen, jedoch ist der Anspruch an die Böden geringer gehalten. Die optimalen Bedingungen für diese Rebsorte sind wärmespeichernde, steinige Steillagen entlang von Flusstälern. 
  Riesling - Aromen:  
 Typische Aromen für den Riesling sind vor allem Apfel, Pfirsich und Aprikose aber auch Honig und mineralische Anklänge sind zu finden. 
  Riesling - Hauptanbauländer:  
 Deutschland, Österreich, Frankreich (vor allem im Elsaß), USA 
  Riesling - Weinarten  
 Die Vielfalt dieser Rebsorte ist grenzenlos, so kann der Riesling in verschiedensten Weinstilen hergestellt werden. Trockener Stillwein, Süßwein, Schaumwein. 
  Riesling - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
   Merlot  – der samtig-weiche  Rotwein   
 Die Merlot-Traube entstand vermutlich aus einer Kreuzung von Magdeleine Noire des Charentes und Cabernet Franc. Die Rebsorte zählt zu den am meisten angebauten Rebsorten der Welt. Außerdem gehören die  Merlot-Weine  aufgrund der Geschmeidigkeit, der Fruchtigkeit und Harmonie nicht nur zu den beliebtesten Weinen der Welt, sondern zählen auch zum Teil zu den exklusivsten Weinen der Welt. 
 Die Rebsorte ist sehr sensibel gegenüber Spätfrost und Winterfrost, trotzdem sehr anpassungsfähig und deshalb weltweit vertreten. Vor allem ist die Rebsorte auch als Cuvée Partner beliebt. Meistens werden Merlot-Weine mit kräftigeren und tanninhaltigeren Weinen kombiniert, um diese weicher wirken zu lassen. 
  Merlot - Aromen:  
 Die Charakteristik der Weine zeigt meist geschmeidige und mollige Weine die Aromen von Pflaumen, dunklen Beeren und Kirschen mit sich bringen. Die Tannine sind weich und harmonisch und die Säure ist fein.  Mit zunehmender Reife treten die Fruchtaromen immer mehr zurück und es entwickeln sich immer mehr Kräuteraromen. 
  Merlot - Hauptanbauländer:  
 Norditalien, Deutschland und Frankreich – vor allem in Bordeaux am rechten Ufer, wie in St. Emilion und Pomerol. Mittlerweile durch seine Anpassungsfähigkeit weltweit vertreten. Dadurch unter anderem auch in Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Griechenland aber auch in der Neuen Welt. 
  Merlot - Weinarten:  
 Merlot wird als Stillwein ausgebaut und dient sowohl als Cuvée-Partner ideal, als auch für den reinsortigen Ausbau.  Meist wird die Traube in Europa als Cuvée-Partner eingesetzt und in Übersee, wie Chile oder den USA, als reinsortiger Wein. 
  Merlot - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
  Pinot Noir – König der Rotweine  
 Der Pinot Noir, welcher in Deutschland auch Spätburgunder oder Blauburgunder genannt wird, gehört zu den Cépages nobles und stellt damit eine der edelsten Rebsorten der Welt dar.  Als Cépages nobles werden in Frankreich die edelsten Rebsorten der Welt bezeichnet. Dazu gehören neben dem Pinot Noir auch Rebsorten wie Merlot, Riesling oder Chardonnay.  Weltweit werden in etwa 80.000 Hektar Rebfläche mit der Rebsorte Pinot Noir kultiviert. Die Rebsorte ist frühreifend und ist sehr empfindlich auf extreme Witterungsbedingungen, vor allem Spätfrost und Vierrieseln. Der Pinot Noir stellt große Ansprüche an das Klima und Terroir.  Ein zusätzlich wichtiges Merkmal des Pinot Noir ist, dass die Rebsorte eine der beiden zugelassenen Rotweinsorten für die Champagner-Produktion ist. 
  Pinot Noir - Aromen:  
 Typische Aromen dieser Rebsorte sind vor allem Himbeere, Brombeere und teilweise Bittermandel. Der Pinot Noir überzeugt des Weiteren mit seinen harmonischen und weichen Tanninen. 
  Pinot Noir - Hauptanbauländer:  
 Frankreich – vor allem im Burgund und in der Champagne. Des Weiteren ist der Pinot Noir in Deutschland unter dem Namen Blauburgunder oder Spätburgunder bekannt und zählt neben Riesling und Müller-Thurgau zu den am meisten angepflanzten Rebsorten.   Auch andere Länder in Europa wie die Schweiz, Österreich und Italien sind Bekannte Vertreter für Produzenten von Weinen dieser Rebsorte. 
  Pinot Noir - Weinarten:  
 Pinot Noir wird als Stillwein meist reinsortig ausgebaut. Er ist auch eine von drei zur Champagner-Produktion zugelassenen Rebsorten. 
  Pinot Noir - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
  Sangiovese – die Grundlage des Chiantis  
 Die Sangiovese-Trauben zählen zu den wichtigsten Rotweintrauben weltweit und werden vor allem in Italien kultiviert. Hier sind über 82 000 ha Rebfläche bepflanzt, diese sind vor allem auf die Toskana und Emilia Romagna aufgeteilt. In Italien ist der Sangiovese die wichtigste Rebsorte. 
 Er bildet die Grundlage eines jeden Chiantis und ist Cuvéepartner im berühmten Brunello di Montalcino und Morrelino di Scansano. Die Weine werden in den unterschiedlichsten Qualitätsstufen, vom Landwein bis hin zu weltweit gefeierten Prädikatstropfen, produziert. Sangiovese ist eine mittel bis spät reifende Rebsorte. Sie bringt meist Übererträge und ist sehr anpassungsfähig an Böden und Klima. 
  Sangiovese - Aromen:  
 Weine aus der Sangiovese-Traube sind vollmundig, tanninreich und haben eine präsente Säure. Typische Aromen sind vor allem Beeren, in jeglicher Art, Pflaumennoten aber auch Anklänge von Leder, Tabak, Nelken und Lakritze. 
  Sangiovese - Hauptanbauländer:  
 Italien – vor allem wichtig in der Weinbauregion Toskana und der Emilia Romagna. Im Rest von Europa ist die Rebsorte kaum vertreten. Durch italienische Auswanderer wurde Sangiovese in die USA, bspw. nach Argentinien, Australien und Kalifornien gebracht. 
  Sangiovese - Weinarten:  
 Sangiovese Weine sind als Stillweine in verschiedenen Qualitätsstufen ausgebaut. Sangiovese wird sowohl reinsortig als auch im Cuvée ausgebaut. Sortenrein wird der Sangiovese vor allem im Brunello di Montalcino und dem Morellino di Scansano aus der Maremma verwendet. 
  Sangiovese - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
   Primitivo – Apuliens  Aushängeschild  
 Den Namen Primitivo hat die Rebsorte dadurch erhalten, dass sie frühreifend ist und damit vor anderen Rebsorten geerntet werden kann/vor anderen Rebsorten Erträge bringt Besonders gut gedeihen die Trauben der Rebsorte bei warmen Klimabedingungen. Aus diesem Grund liegt das Hauptanbaugebiet und somit auch die Appellation  Primitivo di Manduria DOC  im Süden Italiens, in der Weinbauregion Apulien. Geprägt durch das warme Klima und die teilweise schweren Böden in Apulien sind Primitivos körper- und alkoholreiche Weine. 
 Der Primitivo wird auch oft als Verschnitt-Partnern eingesetzt. Seine Frucht, gepaart mit dem alkoholreichen Körper verleiht jeder Cuvée eine Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten. 
  Primitivo - Aromen:  
 Die typischen Aromen der Primitivo-Traube sind vor allem Zimt, Waldfrüchte und ein Hauch von schwarzem Pfeffer. 
  Primitivo - Hauptanbauländer:  
 Süditalien – Apulien 
  Sangiovese - Weinarten:  
 Vollmundige Stillweine, reinsortig oder auch als Cuvée. 
  Primitivo - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
   Cabernet Sauvignon  – die weltweit vertretene Rebsorte  
 Der  Cabernet Sauvignon  zählt zu den am häufigsten angebauten Rebsorten weltweit. Man kann ihn also mit dem Chardonnay, dem Pendant der weißen Rebsorten, vergleichen, denn beide Rebsorten sind fast weltweit aufzufinden. Die Rebsorte ist eine Kreuzung aus Cabernet Franc und Sauvignon Blanc. Auch die Trauben des Cabernet Sauvignon zählen, wie auch die Trauben des Pinot Noir, zu den Cépages nobles und somit zu den edelsten Traubensorten weltweit. Durch den hohen Tanningehalt, welcher ein typisches Merkmal der  Cabernet-Sauvignon-Weine  ist, haben die Weine ein ausgezeichnetes Alterungspotential. Die Rebsorte bevorzugt vor allem südlichere Regionen. 
  Cabernet Sauvignon - Aromen:  
 Ein Wiedererkennungsmal der Rebsorte ist die konzentrierte Fruchtigkeit, die vor allem an schwarze Johannisbeeren, beziehungsweise Cassis erinnert, aber auch intensive Noten von grüner Paprika sind typisch. 
 Ein weiteres, sortentypisches Merkmal der  Weine  ist auch der hohe Tanningehalt, ohne, dass dadurch die Fruchtigkeit überdeckt wird. Im jungen Alter wirken sie darum oft rau und schwer, was aber mit dem Alter und der Reife abnimmt. Andere typische Aromen wie Zedernholz, Schokolade und Tabak lassen sich in den Weinen erkennen, vor allem nach etwas Reifezeit. 
  Cabernet Sauvignon - Hauptanbauländer:  
 Die wichtigste Region für den Cabernet Sauvignon ist in Frankreich. Die Region Médoc zählt zu den dominierenden Produzenten dieser Weine. Neben Médoc sind Australien und Kalifornien die zwei größten Konkurrenten. 
  Cabernet Sauvignon - Weinarten:  
 Stillweine, welche oft im Barrique ausgebaut werden. Die Rebsorte wird in Europa oftmals als Cuvée-Partner für Merlot, Cabernet Franc, Malbec und Petit Verdot verwendet. 
 In der Neuen Welt wird der Cabernet Sauvignon häufig reinsortig ausgebaut. 
  Cabernet Sauvignon - unsere Weinempfehlung an Sie:  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
                ]]>
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                            <updated>2020-01-29T16:05:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Weinverkostung für zu Hause - eine Anleitung</title>
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                                            Für alle Wein-Begeisterten, die mehr über Wein lernen, und auch selbst verkosten möchten, haben wir hier eine nutzvolle Anleitung zusammengestellt. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass man sich beruflich mit dem Thema Wein auseinander setzen muss, um Verkostungen mitzuerleb...
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                <![CDATA[
                 Für alle Wein-Begeisterten, die mehr über  Wein  lernen, und auch selbst verkosten möchten, haben wir hier eine nutzvolle  Anleitung  zusammengestellt. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass man sich beruflich mit dem Thema Wein auseinander setzen muss, um  Verkostungen  mitzuerleben, brauchen Sie nicht das größte Fachwissen, um einen Wein beschreiben zu können. Auch ohne Ausbildung können Sie die Grundlagen des Wein-Verkostens verstehen und sich ein eigenes Bild verschaffen. 
 Und genau dies wollen wir hiermit ein kleines bisschen erleichtern. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Weine verkosten können. Egal ob im Restaurant, in einem Weingeschäft oder sogar bei Messen. Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie eine Chance verschiedene Produkte zu probieren. 
 Das einfachste von allen ist, wenn Freunde zusammen kommen und gemeinsam in einer gemütlichen Umgebung Weine verkosten. Da steckt auch nicht viel Aufwand dahinter. Gemeinsam über verschiedene Rebsorten, Weinstile oder Weinbauländer zu diskutieren und philosophieren macht gleich viel mehr Spaß als alleine. Und schneller als gedacht, lernen Sie die Weinwelt besser kennen und tauchen tiefer in die Materie ein. 
 Damit Ihnen das ganze Thema erleichtert wird und auch Neulingen der Einstieg in die Weinwelt näher gebracht werden kann verraten wir Ihnen ein paar Tipps von unseren Weinprofis, um Ihre Weinverkostung mit den Liebsten zu vereinfachen und um eine Struktur hineinzubringen.   Diese Anleitung soll eine Hilfestellung für Sie sein und Ihnen dabei helfen eine gelungene Weinverkostung zu organisieren. 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Die Vorbereitungen für eine Verkostung  
 Ganz eindeutig muss ein solches Event vorbereitet werden. Einige Aspekte sind zu beachten, damit eine gelungene Weinverkostung stattfindet: Ort der Verkostung, Gläser, Beilagen, der Kauf der Weine und anschließendes richtiges Temperieren und sonstige Vorbereitungen. Das alles sind Faktoren, die bedacht werden sollten, bevor Gäste zu einer Weinverkostung eingeladen werden. 
 Wo sollte die Verkostung stattfinden? 
 Natürlich besitzt niemand in seinem Haus einen eigenen Verkostungsraum. Doch Sie können ganz schnell einen Raum zu einem idealen Verkostungsplatz verwandeln. Wichtig zu beachten sind vor allem zwei Faktoren – Licht und Geruch.   Das Licht ist besonders wichtig für eine Weinverkostung. Nicht zu hell und nicht zu dunkel darf es sein, damit die Farben deutlich erkannt werden können. Es sollten keine zu grellen Farben im näheren Umkreis sein. Weiß ist die bevorzugte Farbe für Weinproben, da dadurch die Farbe des Weines nicht verfälscht wird. Denn unterbewusst können die Gefühle und ihre Wahrnehmung von den Farben im Raum beeinflusst werden. So kann ein Wein zum Beispiel süßlicher wirken, wenn der Raum mit rotem Licht ausgeleuchtet wird. 
 Der Geruch im Raum ist der zweite wichtige Aspekt. Ein zu starker Duft in der Umgebung kann sehr leicht den Wein bzw. den Eindruck vom Wein verändern. Stark duftende Blumen, Raumdüfte, Duftkerzen und sogar Parfum sollten Sie bei Weinverkostungen vermeiden. 
  Fazit:  
 Der ideale Verkostungsraum bei Ihnen daheim ist einfach gestaltet, ohne zu viel Ablenkung durch Farbe und Geruch. Am besten richten Sie einen Tisch her, platzieren eine Weiße Tischdecke auf diesem und räumen alles, was Ablenkung bewirken könnte, weiter weg. 
  Woraus sollten die edlen Tropfen getrunken werden?&amp;nbsp;   
 Auch bei der Glasauswahl gibt es verschiedene Dinge die Sie beachten sollten. So wäre es ideal, wenn Sie für jeweils Weiß- und Rot-Weine ein eigenes Glas bereitstellen. Wenn Sie die Weine direkt miteinander vergleichen möchten, wäre es außerdem gut von jeder Gläserart, also Rot- oder Weißweinglas, je zwei hinzustellen.   Weißweingläser sind meist schlanker und mitunter ein bisschen höher als Rotweingläser. Alternativ haben Sie die Möglichkeit auf Universalgläser auszuweichen. Diese sind für Weiß- und Rotwein konzipiert. 
 Wenn Sie nicht so viele verschiedene Gläser daheim haben, können sie auch nur ein Glas pro Person bereitstellen. Wenn dies der Fall ist, ist es wichtig die Gläser zwischendurch mit Wein auszuspülen, das sogenannte Avinieren, und so zu neutralisieren. Aber mehr zu diesem Punkt später unter dem Punkt „Was ist die richtige Reihenfolge beim Verkosten?“. 
 &amp;nbsp; 
  Welche Beilagen können Sie zur idealen Weinverkostung anbieten?  
 Diese Frage ist leicht beantwortet. Im Endeffekt benötigen Sie genau zwei Beilagen. Zu viel wäre eine Reizüberflutung für die Geschmacksknospen.   Einerseits sollten Sie auf jeden Fall Wasser reichen. Jeder bekommt dazwischen Durst. Außerdem bewirkt das Wasser eine Neutralisierung des Mundes, damit die Verkoster nicht den Geschmack von dem noch zuvor verkosteten Wein im Mund haben. Auch hier können Sie gern mal das Wasser im Mund gurgeln, damit der ganze Mund neutralisiert wird. Ganz wichtig ist, dass Sie entweder stilles oder nur ganz leicht prickelndes Wasser anbieten. Gründe dafür liegen einerseits in der Neutralisierung und andererseits, in der verstärkenden Wirkung der Kohlensäure, sodass man den Alkohol verstärkt spürt. 
 Das Zweite, das Sie bei einer Verkostung reichen sollten, ist Brot. Jedoch ganz wichtig dabei ist, dass Sie Weißbrot, oder Baguette und kein Schwarzbrot bereitstellen. Das Weißbrot hat einen besseren Effekt auf die Geschmacksknospen. Ein zweiter Grund, dass Brot gereicht werden sollte, ist, damit der Mund neutralisiert wird. Außerdem stillt ein Stück Brot den kleinen Hunger zwischendurch. 
   
  Wie können Sie die Auswahl der Weine treffen und wo können Sie diese kaufen?  
 Die Weinauswahl bleibt jedem selbst überlassen, doch es wäre von Vorteil, ein paar Aspekte gut zu beachten. Damit bei der Verkostung selbst nicht zu viele verschiedene Einflüsse oder Variationen auftreten, sollten Sie sich bestenfalls auf ein Thema konzentrieren. Dabei können Sie sich entweder auf Rebsorten, oder auf Regionen, Länder, oder auch auf Ausbauweisen wie zum Beispiel nur Bio-Weine fokussieren.   Was das Kaufen von Wein angeht, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Sie können entweder in einer Vinothek, in der persönliche Beratung zur Verfügung steht, einkaufen, oder Sie schauen sich das Sortiment in einem Supermarkt an, oder es wird ganz einfach online bestellt. Schauen Sie doch in unserem Online Shop vorbei unter  www.winzerwelt.de . 
  Wie sollten Sie die zu verkostenden Weine am besten servieren?  
 Wichtig bei einer Weinverkostung ist, dass Sie die Weine auch mit der richtigen Temperatur probieren. Ein grundlegender Tipp ist vor allem die Weine lieber zu kühl als zu warm zu servieren, da sich diese mit der Zimmertemperatur oder durch das Anhalten der Hände an das Glas erwärmen. In einem Raum mit über 20°C erwärmt sich der Inhalt in etwa um 2°C pro halbe Stunde.  In der Regel werden Weißweine bei Temperaturen zwischen 6-13 Grad Celsius serviert und Rotweine zwischen 14-19 Grad Celsius.   Sie sollten die Weine rechtzeitig in einen Kühlschrank legen, um die passende Temperatur zu erreichen. Zusätzlich können Sie, falls vorhanden, Weinkühler am Tisch platzieren. 
  Das können Sie zusätzlich noch vorbereiten:  
 Da bei einer Weinverkostung, bei der mehrere verschiedene Weine verkostet werden nicht alles getrunken werden kann, wäre es von Vorteil, wenn Sie ein Gefäß vorbereiten, in das die Reste der Gläser geleert werden können, und das zum Ausspucken des Weines geeignet ist. In diesem Fall brauchen Sie einen oder mehrere größere, unbedingt blickundurchlässige Behälter. 
 Von Vorteil wäre es auch Blöcke und Stifte bereit zu legen, für den Fall, dass Sie Notizen zu den Weinen machen möchten. Eine passende Vorlage für Weinverkostungen erhalten Sie auch auf unserer Website, falls Sie sich an ein bestimmtes Schema halten wollen.  Hier runterladen .  Sonstige Utensilien, wie ein Flaschenöffner, Servietten, falls eine Blindverkostung gewünscht ist, eine Verkostungshülle für die Flaschen oder auch Alufolie benötigen Sie zusätzlich.        
  Beginn der Verkostung:  
 Sobald Sie alles vorbereitet haben, können Sie mit der Verkostung beginnen. Ein kleiner Tipp am Rande: es ist gut, wenn Sie einen Leiter in der Gruppe nennen, der alle durch die Verkostung führt. Hierfür ist keine Expertise von Nöten. Dabei handelt es sich lediglich um Aufgaben wie die Reihenfolge beachten, Flaschen öffnen, einschenken und so weiter. 
 Bei einer Weinverkostung ist es zusätzlich wichtig, das während des Verkostens selbst wenig bis gar nicht gesprochen wird, da man sich so gegenseitig beeinflussen könnte. Erst nachdem jeder seine Notizen, beziehungsweise Gedanken geordnet hat, können Sie über den Wein diskutieren. 
  Was ist die richtige Reihenfolge beim Verkosten?  
 Bevor Sie die ersten Flaschen öffnen, sollten Sie die Flaschen in eine richtige Reihenfolge bringen. Um die Verkostung so angenehm wie möglich zu gestalten, halten Sie sich an gewisse Regeln während des Verkostens.   Ganz zu Beginn stehen immer die Schaumweine, falls vorhanden.   Die restlichen Weine sortierten Sie nach Farbe, dann Alter, dann Süße-Eindruck und zu guter Letzt nach Alkohol-Gehalt sortiert.   Bei der Farbe gilt die Regel Weiß, vor Rosé, vor Rot.   Beim Alter Sollten Sie jüngere Jahrgänge vor den älteren probieren.   Für den Süße-Eindruck gilt trocken, vor lieblich, vor süß.  Und beim Alkohol gilt die Devise leichte Weine vor schweren.   Sobald alle in einer Reihenfolge geordnet sind, können Sie die ersten Flaschen öffnen.   Bei einer Blindverkostung bringt derjenige, der die Weine gekauft hat, die Weine in die richtige Reihenfolge. Das sollte geschehen, ohne dass die anderen Gäste die Weinetiketten lesen können. 
 Damit Sie den Unterschied zwischen den einzelnen Weinen auch schmecken, ist es wichtig dass Sie zwischen den Weinen Ihre Gläser und Ihren Mund neutralisieren. Den Mund können Sie, wie bereits oben erwähnt, mit Wasser oder einem Stück Brot neutralisieren. Dies können Sie auch nach jedem Wein machen, damit Sie immer den ganzen Geschmack haben. Wenn Sie zwei Weine vergleichen wollen, sollten Sie zwischendurch den Mund nicht neutralisieren, sondern den direkten Vergleich beschreiben. Bei den Gläsern müssen Sie dies nicht so oft machen, falls Sie ihre Weine in einer richtigen Reihenfolge sortiert haben.  Doch manchmal kann es vorkommen, dass Sie auch einen Schwereren vor einem Leichteren probieren, oder dass Sie im Nachhinein noch einmal nachprobieren wollen. In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass die Gläser neutralisiert werden, da sonst der leichtere, beziehungsweise darauffolgende Wein untergehen würde und Sie diesen nicht richtig verkosten könnten. Wie im Punkt „Woraus die edlen Tropfen getrunken werden?“ beschrieben, können Sie Ihre Gläser durch das sogenannte Avinieren neutralisieren. 
  Wie können Sie die Weine beschreiben?  
 Wein-Kenner fokussieren sich bei einer Weinbeschreibung auf 3 Komponenten. 
  AUGE:&amp;nbsp; Beim Auge sollten Sie sich auf die Farbe und Klarheit des Weines konzentrieren. Die Farbtöne bei Weißweinen können von Gelb- über Grüntöne sehr variieren. Die gängigsten Vokabeln, die Sie verwenden können, sind goldgelb, strohgelb, grüngelb und grasgrün.   Bei Rotwein reicht die Farbspanne von Rot über Blau bis hin zu Lila.   Durch die Farbe kann viel bestimmt werden. Mitunter auch das Alter des Weines. Hierbei gilt die Regel bei Weißweinen zählen Weine mit gelben Nuancen zu gereifteren Weinen und grünlicher Schimmer ist bei jüngeren Jahrgängen aufzufinden. Bei den roten Tropfen deuten Lila- und Blautöne auf jüngere Jahrgänge hin und wenn die Farbnuance ins bräunliche abwandert, dann handelt es sich um ältere Weine.   Bei der Klarheit können Sie erkennen, ob der Wein geklärt oder gefiltert wurde, dadurch können sie auch viel über die Herstellungsweise erkennen.  Des Weiteren können Sie beim Ansehen des Weines auch Informationen über den Alkoholgehalt oder auch Körper des Weines erlangen. Nach dem Schwenken des Weines sollten Sei die Schlieren am Glasrand beobachten. Je enger die Bögen zusammen liegen und je langsamer die Schlieren zum Wein zurücklaufen, desto mehr Alkohol und Körper besitzt ein Wein. 
  NASE:  Als nächstes sollten Sie sich mit dem Geruch des Weines beschäftigen. Beim Riechen ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen und sich konzentrieren. Anfangs kann es manchmal schwer sein die Aromen herauszuriechen. In diesem Fall hilft es Ihnen den Wein im Glas zu schwenken, damit dieser mit mehr Sauerstoff in Verbindung kommt. 
 Auch bei der Nase sollten Sie verschiedene Merkmale beachten. Das Erste, worauf Sie sich konzentrieren sollten, ist, ob der Wein einen Fehlton ausweist. Weinfehler sind für viele schwer zu erkennen, jedoch gibt es auch ein paar eindeutige. Wenn der Wein einen starken Korkgeruch hat, dann können Sie hier eindeutig von einem Korkfehler sprechen und der Wein sollte nicht mehr getrunken werden. Ein weiterer markanter Fehler ist der Böckser. Diesen können sie vor allem durch einen starken Geruch nach faulen Eiern erkennen. 
 Dann beschäftigen Sie sich mit den Aromen eines Weines. Auch hier gibt es verschiedene Tipps und Tricks, wie die Vielfalt an Aromen eines Weines herausgenommen werden kann. Ein einfacher Tipp für Sie ist, dass zu Beginn nur zwischen Aromaarten unterschieden werden sollte. Da gäbe es zum Beispiel folgende Einteilungsmöglichkeiten: fruchtig, würzig, vegetativ (Gräser, heu, …), blumig oder auch rauchig und holzig. Wenn Sie sich für 1-2 Kategorien entschieden haben, können Sie diese dann genauer unterteilen und sich überlegen welche verschiedenen Aromen Sie mit den jeweiligen Kategorien in Verbindung bringen und Sie dann so die passenden Gerüche erkennen. 
 Ein anderer Trick ist es auch sich verschiedene Farben zu überlegen, wie gelb, grün, rot, braun, blau und so weiter. In diese Farbskalen können Sie dann die für Sie passenden Aromen einteilen, wie zum Beispiel grün = grüner Apfel, Lemongrass, Limone, ... Gelb = Banane, Mango, ... Rot = Kirsche, rote Beeren, .... Da können Sie für sich selbst entscheiden welche Aromen Sie welcher Farbe zuordnen. Wenn Sie dann diese Farbskala mit den jeweiligen Aromen in Ihrem Kopf haben, können Sie sich beim Riechen des Weines überlegen, welche Farbe Ihnen in den Sinn kommt und dann innerhalb dieser Farbe nach den für sich selbst überlegten Gerüchen filtern. 
 Wichtig beim Riechen ist, dass Sie sich auf die ersten Wahrnehmungen konzentrieren und nicht zu viel Wissenschaft hinter den olfaktorischen Eindrücken vermuten. Es einfach und locker zu halten, ist der beste Weg für Neueinsteiger. Die Gerüche, die wahrgenommen werden, können dann schon einen ersten Hinweis auf die Rebsorte liefern. Denn jede Rebsorte hat typische Aromen. 
  GESCHMACK:  Zu guter Letzt kommt das Probieren. Sie nehmen einen Schluck und analysieren den Wein am Gaumen. Hierbei dürfen die Manieren auch mal vergessen werden. Es darf geschlürft und gegurgelt werden, denn nur so können Sie das volle Potential eines Weines erkennen. Durch das Schlürfen kommt der Wein im Mund noch einmal mit Sauerstoff in Verbindung und die Aromen entfalten sich besser am Gaumen. 
 Beim Verkosten des Weines sollten Sie sich anfangs auch wieder ein Bild über die Klarheit eines Weines machen. Danach handelt es sich wieder um die Aromen, welche zu finden sind. Hierbei können Sie die gleichen Tipps und Tricks wie bei der Nase anwenden. Wenn Sie sich ein Bild über die Geschmacksaromen gemacht haben, sollten Sie diese auch mit der Nase vergleichen. Sind es die gleichen Aromen? Welche Aromen sind unterschiedlich zur Nase? Sind sie intensiver oder schwächer als in der Nase? 
 Als nächstes sollten Sie sich einen Gesamteindruck vom Wein verschaffen. Wie hoch wirkt der Alkohol? Ist die Säure stark merkbar oder eher mild? Wie süß ist der Wein? Ist Restsüße bemerkbar? All das sind Fragen, die beim Gesamtbild des Weines eine wichtige Rolle spielen. Nur wenn alle Komponenten im Einklang sind, wirkt ein Wein harmonisch. Der letzte Punkt, den Sie noch beschreiben können, sind dann die Tannine, vor allem bei Rotweinen. Von leichten und samten bis hin zu stark spürbaren, kräftigen Tanninen, können Sie alle in Weinen finden. 
  FAZIT:  Wenn Sie Ihren eigenen Notizen noch eine Zusammenfassung hinzufügen wollen, können Sie ein Fazit schreiben. In diesem können Sie noch einmal die wichtigsten Aspekte vereinen und, wenn Sie eine Blindverkostung gemacht haben, können Sie dem Fazit noch die vermutete Rebsorte hinzufügen. Wenn Sie die Verkostung noch spannender gestalten möchten, können Sie auch den Alkoholgehalt, Jahrgang und Ausbauweise erraten und anschließend überprüfen, ob dies stimmt. 
 Alles in allem soll es bei einer Weinverkostung um Spaß gehen. Der gesellschaftliche Event soll Ihnen Freude bringen und mit dieser Anleitung können Sie keine Fehler machen. Es gibt Schemata, an die Sie sich halten können, doch letztendlich bleibt das Verkosten eines Weines subjektiv. Jeder schmeckt die Aromen für sich selbst heraus und Sie können über diese diskutieren.   Und jetzt los! Freunde einladen, Weine kaufen und probieren! 
 
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            <title type="text">Wie Wein entsteht ...</title>
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                                            Wie kommt man von der Traube zum Wein? Wie wird aus blauen Trauben weißer Wein? Und wie kommt der Geschmack von Zitrone, Marmelade oder Leder in den Wein. Das erfahren Sie hier. 
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                 Wenn sich langsam der Spätsommer ankündigt steigt der Puls der Winzer. Die Lese steht vor der Haustür und damit eine der arbeitsreichsten und nervenaufreibendsten Zeiten des Weinbaujahres. Alle Gerätschaften, Tanks und Fässer werden geputzt und hergerichtet, damit alles fertig ist für die neue Ernte. Aber wie funktioniert das denn nun mit dem Weinmachen? Wie wird aus den Weintrauben am Rebstock der Wein in unseren Gläsern? Fangen wir bei der Lese der Weintraube an. 
  Von der Traube zum  Wein   
  Wenn im September die Trauben schön reif geworden sind, werden sie geerntet, von Hand oder mit der Maschine, und in den Keller gebracht. Mit der Presse, im Fachjargon Kelter genannt, wird aus den Weintrauben der Saft herausgepresst, der Most. Dabei wird nicht mit roher Gewalt vorgegangen, sondern ganz gleichmäßig und mit so wenig Druck wie möglich der Saft aus den Beeren gekitzelt. Denn jeder Einfluss mechanischer Kräfte auf die Beerenhaut, setzt Bitterstoffe frei und die wollen wir im (Weiß-)Wein nicht haben. 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 Anschließend wird der Most in die sogenannten Gärtanks gefüllt. Der Most ist kein klarer Saft, sondern enthält vieles, was für die Gärung unbedingt notwendig ist. Neben Nähr- und Trubstoffen, sind das vor allem Hefen. Hefen kommen in natürlicher Form auf den Trauben vor und gelangen während des Pressens in den Most. Der Winzer kann nun entscheiden, ob er wartet, dass die natürlichen Hefen spontan mit der Gärung beginnen, oder ob er mit Trockenhefen etwas nachhilft. Beides ist möglich und wird bei der Weinherstellung gleichermaßen verwendet. 
 Die Gärung dauert in der Regel 14 Tage. Dabei verstoffwechseln die Hefen den Zucker, wobei Alkohol und Kohlendioxid entstehen. In der Theorie würden die Hefen das so lange machen bis kein Zucker mehr vorhanden ist. Jedoch in der Praxis kommt es ebenso vor, dass der Gärvorgang frühzeitig gestoppt wird, und zwar wenn ein Alkoholwert von mind. 15% Vol. erreicht wird. &amp;nbsp;Die Weine erhalten so eine natürliche Restsüße. Möchte der Winzer das Ende der Gärung forcieren, kann er den gärenden Wein stark kühlen. Die Hefen stellen bei zu niedrigen Temperaturen ihre Arbeit ein.   Nach der Gärung wird der Wein geschwefelt. Das dient vor allem dazu Acetaldehyd zu binden und den Wein mikrobiologisch zu stabilisieren. Schwefel wird zur Konservierung eingesetzt. 
 Nach der Gärung sinken die toten Hefezellen zu Boden und feinere Partikel schwimmen im trüben Jungwein. Laut Weingesetzt sollte Wein klar sein. Hat der Jungwein Zeit zu ruhen, klärt er sich von selbst und kann unfiltriert abgefüllt werden. Jedoch dauert es seine Zeit, und der Jungwein muss ständig sensorisch überprüft werden, ob die Hefe noch gesund ist. Daher wird der Wein meistens filtriert. Wie oft ist dem Winzer überlassen, mindestens vor der Abfüllung sollte jedoch einmal filtriert werden. Der Winzer kann dann selbst über die Häufigkeit der Filtration entscheiden. 
 
 
  Rot, Weiß und Blanc de Noir   
 Das ist das Grundgerüst der Weinherstellung. Allerdings nur für Weiß- und Roséwein. Denn auch bei der Kelterung blauer Trauben, entsteht zunächst Weißwein. Blanc de Noir wird dieser Wein genannt, also „weiß aus schwarz“. Die Trauben der meisten roten Rebsorten haben helles Fruchtfleisch, sodass bei der Pressung heller, allenfalls leicht lachsfarbener Most gewonnen wird. Nur wenige Sorten haben auch rotes Fruchtfleisch. 
 Die rote Farbe steckt in der Schale. Während der sogenannten Maischegärung löst sich die Farbe aus den Schalen. Dafür werden die Trauben entrappt, also das Stielgerüst entfernt und die Trauben leicht gequetscht. Die Beerenhaut öffnet sich und der Saft tritt aus. Die Beeren werden zusammen mit dem Most, über einen Zeitraum von ungefähr zwei Wochen vergoren. Durch das entstehende Kohlendioxid treiben die Beerenschalen, auch Tresterhut, oder Tresterkuchen genannt wieder an die Oberfläche. Dieser Tresterhut muss regelmäßig untergestoßen werden, damit die Beerenschalen ständig mit Flüssigkeit umgeben sind. Dadurch wird viel Farbe extrahiert und die Mikroorganismen können sich an der Oberfläche nicht vermehren.   Nach Ende der Maischegärung wird die Maische erneut gepresst und die Beerenschale vom Wein getrennt. Zur weiteren Verarbeitung und Reifung wird der Jungwein in einen Tank oder ein Fass gefüllt. 
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                            <updated>2019-08-18T15:12:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wein und Essen – Welcher Wein passt zu welchem Essen?</title>
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                                            Mit diesen praktischen Tipps lernen Sie leicht den passenden Wein zum Essen zu kombinieren. In diesem Blogbeitrag haben wir ein paar Grundregeln zusammengestellt, nach welchen Sie einfacher Wein und Essen kombinieren können. Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie diese ...
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                 Ob Abends zur schnellen Pasta oder zu den großen Familienessen, es stellt sich die Frage: Welchen Wein trinken wir dazu? Gelten die altbekannten Regeln noch oder sind verrückte Kombinationen nicht doch beeindruckender für meine Gäste? Die Regeln Rotwein zu rotem Fleisch und zu Fisch unbedingt ein Weißwein, galten nicht ohne Grund. Trinken Sie einen Weißwein zu einem schweren Braten, werden die Aromen des Weißweins bei all den kräftigen Aromen untergehen. Allerdings lohnt es neue Kombinationen auszuprobieren. 
  Fett und Tannine – Ein Dreamteam  
 Zu fettigen, reichhaltigen Gerichten passen tannin- und säurebetonte Weine. Tannine und Säure harmonisieren das Fett, und alkoholstärkere Weine wie ein kräftiger Bordeaux machen fetthaltige Speisen besser bekömmlich. Wenn ihre Gerbstoffe sonst in unserem Mund ein trockenes, pelziges Gefühl hinterlassen, unterstützen sich das Fett und die Tannine jetzt gegenseitig. 
  Unsere Weinempfehlungen:  
        &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;     
 
  Salz und Frucht – Gegensätze ziehen sich an:   
 Fruchtige und mineralische Aromen im Wein harmonieren wunderbar zusammen mit salzigen Speisen wir Meeresfrüchten, Pommes Frites oder Pasta alla Puttanesca. Fruchtiges wird durch salzige Aromen betont und Salziges durch fruchtige Komponenten gebändigt. Aber auf die Harmonie kommt es an. Nur wenn diese beiden Partner mit Fingerspitzengefühl zusammengebracht werden, harmonieren sie. Es gilt bei der Wahl des Weins die gleiche Sorgfalt anzuwenden. Probiert mal einen Schaumwein dazu. Das Salz hebt den Geschmack des Schaumweins hervor, der wiederum durch die Kohlensäure wie ein Zungenreiniger wirkt und die Salzigkeit abschwächt.&amp;nbsp; 
 Wer lieber einen Stillwein bevorzugt, greift am besten zu einem mineralischen Wein, frei nach dem Motto „Gleich und Gleich gesellt sich gerne!“.&amp;nbsp; 
  Unsere Weinempfehlungen:  
    &amp;nbsp; &amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp;    
 
 
 
  Verschärfte Kombination: Wein zu scharfem Essen  
 Stark würzige oder scharfe Gerichte sind eine Herausforderung. Die vielen Aromen übertönen die Aromen des Weins und zurück bleiben Säure und Alkohol. Hier braucht es einen Wein der es mit diesen Aromen aufnehmen kann. Wichtigste Regel: Nicht zu viel Alkohol! Schwere, alkoholreiche Weine verstärken nur den Schärfeeindruck. Daher fällt die Wahl auf einen leichten Wein. Auch lohnt es sich Weine mit etwas Restsüße auszuwählen, beispielsweise eine Riesling Spätlese. Der Restzucker kann es mit der Schärfe gut aufnehmen und balanciert die vielen Aromen aus. 
  Unsere Weinempfehlungen:  
       &amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 
 
  Säure: säuerliches Essen und Wein  
 Saure Noten im Essen harmonieren am besten mit Säurebetonten Weinen. Doch alles in Maßen. Das Essen und der Wein sollten sich nicht im Säuregehalt überbieten, sondern einen harmonischen Einklang bilden.&amp;nbsp;Damit die Balance bewahrt wird, sind säurepuffernde Komponenten wie Süße, Fett oder Stärke in den Speisen ein weiterer Pluspunkt in der perfekten Kombination von Essen und Wein.&amp;nbsp; 
  Unsere Weinempfehlungen:  
  &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;    
 
 
  Süßes zu Süßem  
 Als Faustregel bei Süßspeisen wie Kuchen oder Desserts gilt: Der Wein sollte immer süßer als die Süßspeise sein. Die Tannine und Säure werden bei trockenen Weinen in Kombination mit süßen Speisen zu sehr betont und die feinen Aromen gehen in Folge unter, der Wein wirkt weniger ausgeglichen. Unbedingt mal einen Süßwein ausprobieren! Wer gar nicht auf den Geschmack kommt, kann auch zu fruchtbetonten und süßen Schaumweinen greifen, die eine weitere fabelhafte Begleitung zu zuckrigen Speisen bildet.&amp;nbsp; 
  Unsere Weinempfehlungen:  
    &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp;    &amp;nbsp; 
  Harmonische Aromen: passende Weine  
 Nach all der Säure und Süße, wollen wir uns noch mit Aromen beschäftigen. Eine besondere Freude für den Gaumen ist es, wenn sich die Aromen im Essen und im Wein wiederfinden. Bereitet ihr zum Beispiel ein Wild- oder Pilzgericht zu, probiert dazu einen konzentrierten Rotwein mit fruchtbetonten, beerigen Aromen. Auch duften einige Rotweine nach Wildbret, eine perfektere Kombination ist kaum vorstellbar! Im Gegensatz dazu, passen zu leichten Fischgerichten auch frische mineralische Weine mit einer gewissen Salzigkeit wunderbar. 
  Unsere Weinempfehlungen:  
 &amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;   &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;    
  Zutaten, die schwierig mit Wein kombinierbar sind  
 Manche Zutaten können mit Wein so gar nicht und kommen besser Solo klar. Im Versuch, sie mit Wein zu kombinieren, gehen die Aromen des Weins leider meistens verloren und das wäre ja zu schade! Zu solchen Zutaten gehören: 
 
 Senf 
 Rettich/Wasabi 
 Eis 
 Milchprodukte mit einem hohen Anteil an Milchsäurebakterien (z.B. Joghurt) 
 Sauerkraut 
 rohe Tomaten 
 Rhabarber 
 Spinat 
 
 Im Überblick: Faustregeln, die (fast) immer gelten 
 
 Salzige Weine zu salzigen Speisen! 
 süße Weine zu Süßspeisen! 
 keine schweren Weine zu scharfen Speisen! Lieber süße Weine. 
 leichte Weine zu leichten Speisen. 
 schwere Weine zu reichhaltigen, kräftigen Speisen. 
 Was zusammen wächst, passt meistens auch zusammen (local wines for local food)! 
 
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                            <updated>2019-05-23T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Veganer Wein - warum nicht jeder Wein vegan ist</title>
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                                            Hätten Sie gewusst, dass nicht jeder Wein vegan ist? Natürlich ist Wein an sich an rein pflanzliches Produkt. Dass es jetzt auch eine vegane Variante gibt, klingt auf dem ersten Blick wie ein Widerspruch in sich. Was viele nicht wissen: Winzer setzen tierische Klärmittel ein, ...
                                        ]]>
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                 Vegetarische und vegane Restaurants sprießen wie Pilze aus dem Boden. Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine vegane Essens- oder Lebensweise. Auch zu einem veganen Essen kann ein guter Wein nicht schaden. Und da stellt sich gleich die Frage, warum Wein nicht vegan sein sollte. Schließlich wird Wein auch Weintrauben hergestellt und die sind vegan. Die Crux ist das auf vielen Weinflaschen nicht steht, ob der Wein vegan ist oder nicht. 
 Was ist ein veganer Wein? 
 &amp;nbsp; 
 Im trüben Fischen – Die Sache mit der Filtration 
 Nach der Gärung des Weins, ist dieser noch trüb. Diese Trübstoffe sind zum Beispiel pflanzliche Eiweiße, tote Hefezellen oder Reste der Beerenhaut. Zur Klärung des Weins wurden Jahrhunderte lange tierische Proteine verwendet. Meist wurde Eiklar eingesetzt, zum Teil auch Fischblasen, Gelatine oder Kasein, das aus Magermilch gewonnen wird. Diese Produkte werden als technische Hilfsmittel bezeichnet und verbleiben somit nicht im Wein. Dennoch kommt der Wein mit diesen Produkten in Berührung und für alle Veganer, die diese Lebensweise ernst nehmen, ist das ein No-Go. 
 Natürlich gibt es auch unfiltierte Weine, aber nach dem Weingesetzt muss Wein klar sein. Immer häufiger kommen Aktivkohle und die Mineralerde Bentonit zum Einsatz mit der gleichen Klärwirkung. Auch mit Pflanzenproteinen wird gearbeitet, die aus Weizen oder Erbsen gewonnen werden. 
 Die Frage nach der Qualität 
 Ähnlich wie bei Weinen mit einem Bio-Siegel, stellt sich die Frage ob vegane Weine automatisch von höherer Qualität sind. Das können wir mit einem klaren Nein beantworten. Sowohl das Vegan-Siegel, als auch das Bio-Siegel beziehen sich auf bestimmte Richtlinien zur Herstellung und den Verzicht auf bestimmte Produkte. Über die Weinqualität selbst sagen diese Siegel nichts aus. 
 Über den Glasrand geblickt 
 Wer sich ernsthaft mit dem Thema veganer Wein auseinandersetzt, sollte sich nicht nur mit dem Wein selbst beschäftigen. Alle Etiketten und Verpackungen werden geklebt. Vielen Verbrauchern ist nicht bewusst, dass in der Leimherstellung oft tierische Produkte verwendet werden. Wurde früher häufig mit Knochenleim gearbeitet, wird heute vor allem Leim auf Kaseinbasis verwendet. Kasein ist ein Protein und wird aus Magermilch gewonnen. Beide Leim-Varianten sind nicht vegan. Alternativen zu kaseinhaltigen Leim, werden auf der Basis von Stärke hergestellt und die sind dann 100 % vegan. 
 Die Etikettenfarben sind heute weitestgehend vegan. Nur bei „Naturfarben“ muss man ironischerweise aufpassen. Insbesondere bei Rottönen, die unter Umständen tierische Bestandteile aufweisen können. 
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            <title type="text">Kochen mit Wein</title>
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                                            Während bei der Weinbegleitung sich viele lange Gedanken machen, wird dem Kochwein oft nur wenig Beachtung geschenkt. Das ist schade, kann doch die Kombination der Aromen aus Wein und Essen wunderbares hervor bringen.
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                 Mit dem richtigen Einsatz von Säure, Frucht und Tanninen des Weines können Sie Ihre Gerichte wunderbar verfeinern. 
 Welcher  Wein  zum Kochen 
 Natürlich muss es nicht das Spitzengewächs sein, aber ein paar Gedanken zur Kochweinauswahl sollte man sich dann doch machen. Insbesondere bei der Kombination der Aromen. Immer eine gute Wahl ist es einen Wein aus dem Land zu wählen, in dem das Gericht seinen Ursprung hat. 
 Weißwein oder  Rotwein ? 
 Wenn Sie mit  Weißwein  kochen, achten Sie auf die Säure des Weins und die Säure im Essen. Zu viel wirkt schnell unharmonisch und überdeckt alle anderen Aromen. Hier bietet sich ein  Cabernet Sauvignon . Kochen Sie mit tanninreichen  Rotweinen , achten Sie darauf, dass die Tannine bei zu langer Kochzeit bitter wirken können. Sahne und andere fettreiche Zutaten gleichen die bitteren Tannine wieder aus. Sobald Wein im Spiel ist, kochen Sie am besten auf kleiner Hitze, damit sich die Aromen nicht verflüchtigen. 
  Ein Tipp:  Die Verwendung als Kochwein ist eine Rettung für alle korkigen Weine. Die chemische Verbindung, die Kork verursacht nennt sich TCA (2, 4,6 – Trichloranisol) und verflüchtigt sich beim erhitzten. So müssen Sie korkende Weine nicht wegschütten und können sie sinnvoll verwenden. 
 Alkohol im Essen 
 Der Mythos, dass der Alkohol immer komplett verkocht stimmt leider nur bedingt. Da der Wein mit anderen Flüssigkeiten und fetthaltigen Zutaten vermischt wird, dauert es bis zu drei Stunden bis der Alkohol komplett verdampft ist. Bei Schmorgerichten müssen Sie sich also keine Sorgen machen. Geben Sie allerdings Wein zum Beispiel in eine Tomatensauce, wird auf jeden Fall noch Alkohol im Essen verbleiben.  Als Anhaltspunkt für Sie: nach 30 Minuten sind noch 35% des Alkohols im Wein und nach 1 Stunde noch 10%. 
 Wenn Sie dennoch auf Wein verzichten wollen, aber auf die Aromen nicht, können Sie Traubensaft mit Brühe mischen. Die Aromen sind ähnlich zu den Aromen des Weins und Ihr Gericht bleibt garantiert alkoholfrei. 
 Tipps zum Kochen mit Wein 
 Grundsätzlich sind Ihnen beim Einsatz von Wein beim Kochen keine Grenzen gesetzt. Erlaubt ist was gefällt. Und das ist auch unser Tipp Nummer eins: Experimentieren Sie drauf los und seien Sie gespannt was dabei herauskommt. 
 Wein können Sie auf viele Arten zum Kochen einsetzen. Zum Beispiel als Rotweinmarinade für Fleisch. Dabei gehen nicht nur die wunderbaren Aromen in das Fleisch über, die Säure macht es gleichzeitig zarter. 
 Die Aromen des Weins können Sie auch gut zum Verfeinern von Saucen verwenden. Ein nützlicher Tipp ist, Flüssigkeiten durch Wein zu ersetzten. Dadurch wird die Sauce auch nicht zu flüssig. 
 Kochen mit Wein: unsere Empfehlungen für Sie 
  Wein für Fleischgerichte  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
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  Wein für Fischgerichte  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
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  Wein für asiatische Gerichte  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
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  Wein für Pasta-Gerichten  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
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  Wein für Desserts  
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
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                            <updated>2019-03-20T13:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was ist drin im Wein?</title>
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                                            Woraus besteht Wein? Welche Aromastoffe gibt es und wovon hängt der Weingeschmack ab? Das und vieles mehr erfahren Sie im nächsten Beitrag.
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                 Wein: diese Inhaltsstoffe finden Sie im Wein 
  Wasser   Der Löwenanteil im Wein ist Wasser und das bis zu 85 %. Bei Rotwein ist es etwas weniger. Damit klären wir gleich einen Mythos auf. Nein, natürlich kommt kein Leitungswasser in den Wein. Das ist gar nicht erlaubt und kann analytisch nachgewiesen werden. Das Wasser im Wein ist purer Pflanzensaft und da stecken viele Nährstoffe drin. 
  Alkohol   Der Alkohol entsteht während der alkoholischen Gärung und ist eigentlich ein „Abfallprodukt“ der Hefen, wenn diese den Zucker vergären. Im Wein ist er ein wichtiger Geschmacksträger. Er intensiviert den Geschmack und mildert die Säure. Tendenziell hat Rotwein einen höheren Alkoholgehalt als Weißwein – Rot: 10 – 15% Alkohol, Weiß: 10 – 13% Alhokol. Durch den höheren Alkoholgehalt wirkt Rotwein süßlicher. 
  Glycerin   Glycerin ist ein sogenannter Zuckeralkohol, der dem Wein Fülle und Harmonie im Geschmack verleiht. Glycerin selbst ist farblos und hat einen fruchtig, süßen Geschmack. 
  Höhere Alkohole   Höhere Alkohole sind sehr geschmacks- und geruchsintensiv. Sie prägen das Weinaroma von grasig-grün bis fleischig-schwefelig. Diese Alkohole, auch Fuselöle genannt, sind vermutlich für unseren &quot;Kater&quot; nach einem zu hohen Weingenuss verantwortlich. Der Körper baut sie langsamer als Ethanol ab, weshalb sie als &quot;Giftstoffe&quot; länger auf ihn wirken. Das verursacht die Kopfschmerzen und die Übelkeit nach zu hohem Weingenuss. 
  Säure   Die meisten Säuren, die im Wein zu finden sind, werden bereits in der Traube gebildet. Im Wein sind das vor allem die Wein-, Äpfel-, und Zitronensäure. Sie verleihen dem Wein seine Frische. Die Milchsäure im Wein entsteht durch den biologischen Säureabbau von Apfelsäure, bei welchem die aggressivere Apfelsäure in die mildere Milchsäure umgewandelt wird. Auch Kohlensäure ist im Wein zu finden, allerdings entweicht sie sobald der Wein geöffnet wird. 
  Mineralien   Ein Glas Wein deckt bereits 4% unseres täglichen Bedarfs an Eisen, Kalium und Magnesium. Und im Rotwein ist sogar noch etwas mehr drin als im Weißwein. Zusätzlich werden wir mit Kalzium, Zink, Phosphor und Mangan versorgt. Außerdem unterstützen Spurenelemente den Aufbau von Enzymen. Aber Vorsicht! Die Mineralien im Wein sind nicht für den mineralischen Geschmack des Weins verantwortlich. 
  Polyphenole   Polyphenole ist ein Sammelbegriff für Farbpigmente, Gerbstoffe und andere Geschmacksstoffe im Wein. Sie haben eine antioxidative Wirkung und sind damit gesundheitsfördernd. 
  Tannine   „Der Wein ist aber trocken“ oder „der Wein zieht einem im Mund alles zusammen“. Kommt Ihnen das Gefühl beim Rotwein bekannt vor? Dafür sind die Tannine verantwortlich. Tannine sind Gerbstoffe, die in der Beerenhaut und im Stielgerüst, den Rappen, gebildet werden. Im Rotwein sind sie erwünscht und werden daher gezielt extrahiert. Sie binden schnell Duft- und Geschmacksstoffe, die sehr leicht flüchtig sind. Durch ihre antioxidative Wirkung sind Rotweine mit einem hohen Tanninanteil sehr lagerungsfähig. 
  Aromastoffe   Jetzt zu einer der häufigsten Fragen. Wie kommen die Aromen in den Wein? Werden wirklich Zitronen oder Heu in den Wein gegeben? Keine Sorge, nichts dergleichen geschieht. Die Aromen entstehen durch verschiedene chemische Verbindungen im Wein. 
 Die Aromen unterteilen sich in primäre, sekundäre und tertiäre Aromastoffe. Primäre Aromastoffe bilden sich bereits in der Traube und repräsentieren das sortentypische Aroma. Also blumige, fruchtige und würzige Noten. 
 Sekundäre Aromastoffe sind ebenfalls fruchtig und würzig und bilden sich während der Gärung durch enzymatische Reaktionen. 
 Tertiäre Aromen sind Alterungsnoten wie sie während der Reifung im Fass oder in der Flasche entstehen. Dabei zerfallen die blumigen und fruchtigen Noten und bilden neue Verbindungen. Es entstehen Aromen wie Dörrobst und Marmelade, aber auch bizarr klingende Aromen wie Leder und Moos. So seltsam sie auch klingen, im Wein verbinden sich diese Aromen zu fantastischen Kompositionen. Erst die Sekundär- und Tertiäraromen machen die Qualität eines Weins aus. Primäraromen alleine lassen den Wein langweilig und eindimensional wirken. 
  Zucker   Ohne den Zucker im Most könnten die Hefen keinen Alkohol produzieren und es gäbe es keinen Wein. Wir finden im Most vor allem Glucose und Fructose. Hefen sind glucophil, mögen also lieber Glucose als Fructose. Daher ist für die Süße des Weins die Fructose verantwortlich. Das ist vor allem für Diabetiker eine gute Nachricht, denn sie vertragen Fructose meist besser als Glucose. Je kürzer die Gärung, desto höher ist die Restsüße. 
 Ist Wein gesund? 
 Dazu gibt es Unmengen an Studien und die Wissenschaft ist sich uneins. Natürlich enthält Wein viele gute Inhaltsstoffe. Allen voran die Antioxidantien, die die bösen freien Radikale in unserem Körper vernichten und so der Hautalterung vorbeugen. Aber es sind eben auch Zucker und Alkohol im Wein zu finden. Je nach Wein ergeben sich zwischen 130 und 200 Kilokalorien. Zusätzlich wird durch den Alkohol die Fettverbrennung verhindert. Es kommen also nicht nur Kalorien dazu, sondern sie werden kurzzeitig nicht wieder abgebaut. 
 Der Körper kann mit dem Alkohol nichts anfangen und baut ihn so schnell wie möglich ab. Dabei entsteht Acetat und das wirkt als Giftstoff in unserem Körper und entzieht uns Wasser. Aber was heißt das jetzt für uns Weingenießer? Wie überall gilt: Die Dosis macht das Gift. Und wie gesagt, gegen Wein„Genießen“ spricht nichts dagegen. Solange der Weingenuss ein gesundes Maß nicht übersteigt und mit etwas Positivem verbunden wird, steht einem guten Glas Wein nichts im Weg. 
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                            <updated>2019-01-22T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie finde ich meinen Weingeschmack?</title>
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                 Das ist die Frage die Weineinsteiger am häufigsten unter den Nägeln brennt. Einen geeigneten Fahrplan zur Weinerkenntnis zu geben ist gar nicht so einfach. Aber wir haben es dennoch versucht. Zum Einstieg werden wir uns mit den wichtigsten Weinkomponenten beschäftigen – Säure, Frucht, Tannine und Mineralik. 
 Die Idee ist, dass Sie verschiedene Weine verkosten und dabei nur auf ein prägendes Element achten und alle anderen Komponenten erstmal beiseitelassen. So erfahren Sie, wie viel Säure oder Tannine Sie im Wein mögen und was Ihnen gar nicht gefällt. 
  Die Säure – der wichtige Gegenspieler  
 Eines gleich zu Beginn: Säure ist wichtig für den Wein! Dabei ist nicht gemeint, dass der Wein sauer schmeckt. Sondern viel mehr, dass die Säure Frische verleiht und ein wichtiges Gegengewicht zu Alkohol und Gerbstoffen bildet. Auch für sehr restsüße Weine ist die Säure unverzichtbar, denn sie ist der Gegenspieler zur Süße. Ohne die Säure würden diese Weine schwer und klebrig wirken. 
 Nun ist es an Ihnen herauszufinden, welches Maß an Säure für Ihren Weingeschmack das Richtige ist. Dazu haben wir Ihnen eine Auswahl an Weinen zusammengestellt, mit der Sie starten können. 
 
 
 
 
     
     
 
 
 
 
 
  Die Frucht – ein Obstsalat zum Einstieg  
 Die Welt der Weinaromen ist nahezu unerschöpflich und die Frucht spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Fruchtbetonte Weine sind für einen Einstieg in die Weinwelt prädestiniert. Halten sie doch die weite Welt zwischen Apfel und Melone über dunkle Beerenfrüchte bis hin zu Kirschen für uns bereit. 
 Für Ihre ersten Schritte in der Welt der fruchtigen Weine finden Sie unten einige Weine mit den unterschiedlichsten Fruchtaromen. 
 
 
 
 
     
     
     
 
 
 
 
 
  Das Holz und die Tannine – Die Harmoniebedürftigen   
 Und wieder können wir mit einigen Vorurteilen aufräumen. Dass Weine immer besser sind, wenn sie im Holzfass waren, stimmt nicht. Genauso wenig werden die Weine besser, je länger sie im Holzfass lagern. Nicht jedem Wein tut eine Lagerung im Holzfass gut und die Dauer will wohl bedacht werden. Zu viel Holzaroma ist nicht schön, vor allem, wenn man beim Probieren des Weins das Gefühl hat auf ein Stück Fassdaube zu beißen. 
 Eine Lagerung im Holzfass kann manchen Weinen helfen sich selbst zu finden und die Aromen in Einklang und Harmonie zu bringen. Und hier können wir dann auch gleich mit dem letzten Vorurteil aufräumen. Junge Holzfässer sind besser als gebrauchte. Sicherlich nicht und häufig ist das Gegenteil der Fall. 
 
 
 
 
     
     
     
 
 
 
 
 
  Über die Mineralik und das florale Etwas  
 Kommen wir nun zu einer Weinstilistik, die vermeintlich das Leichtgewicht darstellt. Wer ihre liebevolle Feinheit erst einmal kennengelernt hat, wird nicht mehr aufhören wollen zu probieren. Ihre vielen Facetten machen diese Weine so unwiderstehlich. Wir könnten jetzt noch weiter in der Poesie versinken, um diese besonderen Weine zu beschreiben. Aber am besten Sie überzeugen sich selbst. Wir haben Ihnen einige dieser Feingeister vorgeschlagen. 
 
 
 
 
     
     
     
 
 
 
 
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