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Weinverkostung für zu Hause - eine Anleitung

Für alle Wein-Begeisterten, die mehr über Wein lernen, und auch selbst verkosten möchten, haben wir hier eine nutzvolle Anleitung zusammengestellt. Entgegen der verbreiteten Meinung, dass man sich beruflich mit dem Thema Wein auseinander setzen muss, um Verkostungen mitzuerleben, brauchen Sie nicht das größte Fachwissen, um einen Wein beschreiben zu können. Auch ohne Ausbildung können Sie die Grundlagen des Wein-Verkostens verstehen und sich ein eigenes Bild verschaffen.

Und genau dies wollen wir hiermit ein kleines bisschen erleichtern. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Weine verkosten können. Egal ob im Restaurant, in einem Weingeschäft oder sogar bei Messen. Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie eine Chance verschiedene Produkte zu probieren.

Das einfachste von allen ist, wenn Freunde zusammen kommen und gemeinsam in einer gemütlichen Umgebung Weine verkosten. Da steckt auch nicht viel Aufwand dahinter. Gemeinsam über verschiedene Rebsorten, Weinstile oder Weinbauländer zu diskutieren und philosophieren macht gleich viel mehr Spaß als alleine. Und schneller als gedacht, lernen Sie die Weinwelt besser kennen und tauchen tiefer in die Materie ein.

Damit Ihnen das ganze Thema erleichtert wird und auch Neulingen der Einstieg in die Weinwelt näher gebracht werden kann verraten wir Ihnen ein paar Tipps von unseren Weinprofis, um Ihre Weinverkostung mit den Liebsten zu vereinfachen und um eine Struktur hineinzubringen.
Diese Anleitung soll eine Hilfestellung für Sie sein und Ihnen dabei helfen eine gelungene Weinverkostung zu organisieren.

verkostungsraum saffers winzerwelt
 

Die Vorbereitungen für eine Verkostung

Ganz eindeutig muss ein solches Event vorbereitet werden. Einige Aspekte sind zu beachten, damit eine gelungene Weinverkostung stattfindet: Ort der Verkostung, Gläser, Beilagen, der Kauf der Weine und anschließendes richtiges Temperieren und sonstige Vorbereitungen. Das alles sind Faktoren, die bedacht werden sollten, bevor Gäste zu einer Weinverkostung eingeladen werden.

Wo sollte die Verkostung stattfinden?

Natürlich besitzt niemand in seinem Haus einen eigenen Verkostungsraum. Doch Sie können ganz schnell einen Raum zu einem idealen Verkostungsplatz verwandeln. Wichtig zu beachten sind vor allem zwei Faktoren – Licht und Geruch.
Das Licht ist besonders wichtig für eine Weinverkostung. Nicht zu hell und nicht zu dunkel darf es sein, damit die Farben deutlich erkannt werden können. Es sollten keine zu grellen Farben im näheren Umkreis sein. Weiß ist die bevorzugte Farbe für Weinproben, da dadurch die Farbe des Weines nicht verfälscht wird. Denn unterbewusst können die Gefühle und ihre Wahrnehmung von den Farben im Raum beeinflusst werden. So kann ein Wein zum Beispiel süßlicher wirken, wenn der Raum mit rotem Licht ausgeleuchtet wird.

Der Geruch im Raum ist der zweite wichtige Aspekt. Ein zu starker Duft in der Umgebung kann sehr leicht den Wein bzw. den Eindruck vom Wein verändern. Stark duftende Blumen, Raumdüfte, Duftkerzen und sogar Parfum sollten Sie bei Weinverkostungen vermeiden.

Fazit:

Der ideale Verkostungsraum bei Ihnen daheim ist einfach gestaltet, ohne zu viel Ablenkung durch Farbe und Geruch. Am besten richten Sie einen Tisch her, platzieren eine Weiße Tischdecke auf diesem und räumen alles, was Ablenkung bewirken könnte, weiter weg.

Woraus sollten die edlen Tropfen getrunken werden? 

Auch bei der Glasauswahl gibt es verschiedene Dinge die Sie beachten sollten. So wäre es ideal, wenn Sie für jeweils Weiß- und Rot-Weine ein eigenes Glas bereitstellen. Wenn Sie die Weine direkt miteinander vergleichen möchten, wäre es außerdem gut von jeder Gläserart, also Rot- oder Weißweinglas, je zwei hinzustellen.
Weißweingläser sind meist schlanker und mitunter ein bisschen höher als Rotweingläser. Alternativ haben Sie die Möglichkeit auf Universalgläser auszuweichen. Diese sind für Weiß- und Rotwein konzipiert.

Wenn Sie nicht so viele verschiedene Gläser daheim haben, können sie auch nur ein Glas pro Person bereitstellen. Wenn dies der Fall ist, ist es wichtig die Gläser zwischendurch mit Wein auszuspülen, das sogenannte Avinieren, und so zu neutralisieren. Aber mehr zu diesem Punkt später unter dem Punkt „Was ist die richtige Reihenfolge beim Verkosten?“.

 

Welche Beilagen können Sie zur idealen Weinverkostung anbieten?

Diese Frage ist leicht beantwortet. Im Endeffekt benötigen Sie genau zwei Beilagen. Zu viel wäre eine Reizüberflutung für die Geschmacksknospen.
Einerseits sollten Sie auf jeden Fall Wasser reichen. Jeder bekommt dazwischen Durst. Außerdem bewirkt das Wasser eine Neutralisierung des Mundes, damit die Verkoster nicht den Geschmack von dem noch zuvor verkosteten Wein im Mund haben. Auch hier können Sie gern mal das Wasser im Mund gurgeln, damit der ganze Mund neutralisiert wird. Ganz wichtig ist, dass Sie entweder stilles oder nur ganz leicht prickelndes Wasser anbieten. Gründe dafür liegen einerseits in der Neutralisierung und andererseits, in der verstärkenden Wirkung der Kohlensäure, sodass man den Alkohol verstärkt spürt.

Das Zweite, das Sie bei einer Verkostung reichen sollten, ist Brot. Jedoch ganz wichtig dabei ist, dass Sie Weißbrot, oder Baguette und kein Schwarzbrot bereitstellen. Das Weißbrot hat einen besseren Effekt auf die Geschmacksknospen. Ein zweiter Grund, dass Brot gereicht werden sollte, ist, damit der Mund neutralisiert wird. Außerdem stillt ein Stück Brot den kleinen Hunger zwischendurch.

Wie können Sie die Auswahl der Weine treffen und wo können Sie diese kaufen?

Die Weinauswahl bleibt jedem selbst überlassen, doch es wäre von Vorteil, ein paar Aspekte gut zu beachten. Damit bei der Verkostung selbst nicht zu viele verschiedene Einflüsse oder Variationen auftreten, sollten Sie sich bestenfalls auf ein Thema konzentrieren. Dabei können Sie sich entweder auf Rebsorten, oder auf Regionen, Länder, oder auch auf Ausbauweisen wie zum Beispiel nur Bio-Weine fokussieren.
Was das Kaufen von Wein angeht, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Sie können entweder in einer Vinothek, in der persönliche Beratung zur Verfügung steht, einkaufen, oder Sie schauen sich das Sortiment in einem Supermarkt an, oder es wird ganz einfach online bestellt. Schauen Sie doch in unserem Online Shop vorbei unter www.winzerwelt.de.

Wie sollten Sie die zu verkostenden Weine am besten servieren?

Wichtig bei einer Weinverkostung ist, dass Sie die Weine auch mit der richtigen Temperatur probieren. Ein grundlegender Tipp ist vor allem die Weine lieber zu kühl als zu warm zu servieren, da sich diese mit der Zimmertemperatur oder durch das Anhalten der Hände an das Glas erwärmen. In einem Raum mit über 20°C erwärmt sich der Inhalt in etwa um 2°C pro halbe Stunde.
In der Regel werden Weißweine bei Temperaturen zwischen 6-13 Grad Celsius serviert und Rotweine zwischen 14-19 Grad Celsius.
Sie sollten die Weine rechtzeitig in einen Kühlschrank legen, um die passende Temperatur zu erreichen. Zusätzlich können Sie, falls vorhanden, Weinkühler am Tisch platzieren.

Das können Sie zusätzlich noch vorbereiten:

Da bei einer Weinverkostung, bei der mehrere verschiedene Weine verkostet werden nicht alles getrunken werden kann, wäre es von Vorteil, wenn Sie ein Gefäß vorbereiten, in das die Reste der Gläser geleert werden können, und das zum Ausspucken des Weines geeignet ist. In diesem Fall brauchen Sie einen oder mehrere größere, unbedingt blickundurchlässige Behälter.

Von Vorteil wäre es auch Blöcke und Stifte bereit zu legen, für den Fall, dass Sie Notizen zu den Weinen machen möchten. Eine passende Vorlage für Weinverkostungen erhalten Sie auch auf unserer Website, falls Sie sich an ein bestimmtes Schema halten wollen. Hier runterladen.
Sonstige Utensilien, wie ein Flaschenöffner, Servietten, falls eine Blindverkostung gewünscht ist, eine Verkostungshülle für die Flaschen oder auch Alufolie benötigen Sie zusätzlich.



Beginn der Verkostung:

Sobald Sie alles vorbereitet haben, können Sie mit der Verkostung beginnen. Ein kleiner Tipp am Rande: es ist gut, wenn Sie einen Leiter in der Gruppe nennen, der alle durch die Verkostung führt. Hierfür ist keine Expertise von Nöten. Dabei handelt es sich lediglich um Aufgaben wie die Reihenfolge beachten, Flaschen öffnen, einschenken und so weiter.

Bei einer Weinverkostung ist es zusätzlich wichtig, das während des Verkostens selbst wenig bis gar nicht gesprochen wird, da man sich so gegenseitig beeinflussen könnte. Erst nachdem jeder seine Notizen, beziehungsweise Gedanken geordnet hat, können Sie über den Wein diskutieren.

Was ist die richtige Reihenfolge beim Verkosten?

Bevor Sie die ersten Flaschen öffnen, sollten Sie die Flaschen in eine richtige Reihenfolge bringen. Um die Verkostung so angenehm wie möglich zu gestalten, halten Sie sich an gewisse Regeln während des Verkostens.
Ganz zu Beginn stehen immer die Schaumweine, falls vorhanden.
Die restlichen Weine sortierten Sie nach Farbe, dann Alter, dann Süße-Eindruck und zu guter Letzt nach Alkohol-Gehalt sortiert.
Bei der Farbe gilt die Regel Weiß, vor Rosé, vor Rot.
Beim Alter Sollten Sie jüngere Jahrgänge vor den älteren probieren.
Für den Süße-Eindruck gilt trocken, vor lieblich, vor süß.
Und beim Alkohol gilt die Devise leichte Weine vor schweren.
Sobald alle in einer Reihenfolge geordnet sind, können Sie die ersten Flaschen öffnen.
Bei einer Blindverkostung bringt derjenige, der die Weine gekauft hat, die Weine in die richtige Reihenfolge. Das sollte geschehen, ohne dass die anderen Gäste die Weinetiketten lesen können.

Damit Sie den Unterschied zwischen den einzelnen Weinen auch schmecken, ist es wichtig dass Sie zwischen den Weinen Ihre Gläser und Ihren Mund neutralisieren. Den Mund können Sie, wie bereits oben erwähnt, mit Wasser oder einem Stück Brot neutralisieren. Dies können Sie auch nach jedem Wein machen, damit Sie immer den ganzen Geschmack haben. Wenn Sie zwei Weine vergleichen wollen, sollten Sie zwischendurch den Mund nicht neutralisieren, sondern den direkten Vergleich beschreiben. Bei den Gläsern müssen Sie dies nicht so oft machen, falls Sie ihre Weine in einer richtigen Reihenfolge sortiert haben.
Doch manchmal kann es vorkommen, dass Sie auch einen Schwereren vor einem Leichteren probieren, oder dass Sie im Nachhinein noch einmal nachprobieren wollen. In diesem Fall ist es besonders wichtig, dass die Gläser neutralisiert werden, da sonst der leichtere, beziehungsweise darauffolgende Wein untergehen würde und Sie diesen nicht richtig verkosten könnten. Wie im Punkt „Woraus die edlen Tropfen getrunken werden?“ beschrieben, können Sie Ihre Gläser durch das sogenannte Avinieren neutralisieren.

Wie können Sie die Weine beschreiben?

Wein-Kenner fokussieren sich bei einer Weinbeschreibung auf 3 Komponenten.

AUGE: Beim Auge sollten Sie sich auf die Farbe und Klarheit des Weines konzentrieren. Die Farbtöne bei Weißweinen können von Gelb- über Grüntöne sehr variieren. Die gängigsten Vokabeln, die Sie verwenden können, sind goldgelb, strohgelb, grüngelb und grasgrün.
Bei Rotwein reicht die Farbspanne von Rot über Blau bis hin zu Lila.
Durch die Farbe kann viel bestimmt werden. Mitunter auch das Alter des Weines. Hierbei gilt die Regel bei Weißweinen zählen Weine mit gelben Nuancen zu gereifteren Weinen und grünlicher Schimmer ist bei jüngeren Jahrgängen aufzufinden. Bei den roten Tropfen deuten Lila- und Blautöne auf jüngere Jahrgänge hin und wenn die Farbnuance ins bräunliche abwandert, dann handelt es sich um ältere Weine.
Bei der Klarheit können Sie erkennen, ob der Wein geklärt oder gefiltert wurde, dadurch können sie auch viel über die Herstellungsweise erkennen.
Des Weiteren können Sie beim Ansehen des Weines auch Informationen über den Alkoholgehalt oder auch Körper des Weines erlangen. Nach dem Schwenken des Weines sollten Sei die Schlieren am Glasrand beobachten. Je enger die Bögen zusammen liegen und je langsamer die Schlieren zum Wein zurücklaufen, desto mehr Alkohol und Körper besitzt ein Wein.

NASE: Als nächstes sollten Sie sich mit dem Geruch des Weines beschäftigen. Beim Riechen ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen und sich konzentrieren. Anfangs kann es manchmal schwer sein die Aromen herauszuriechen. In diesem Fall hilft es Ihnen den Wein im Glas zu schwenken, damit dieser mit mehr Sauerstoff in Verbindung kommt.

Auch bei der Nase sollten Sie verschiedene Merkmale beachten. Das Erste, worauf Sie sich konzentrieren sollten, ist, ob der Wein einen Fehlton ausweist. Weinfehler sind für viele schwer zu erkennen, jedoch gibt es auch ein paar eindeutige. Wenn der Wein einen starken Korkgeruch hat, dann können Sie hier eindeutig von einem Korkfehler sprechen und der Wein sollte nicht mehr getrunken werden. Ein weiterer markanter Fehler ist der Böckser. Diesen können sie vor allem durch einen starken Geruch nach faulen Eiern erkennen.

Dann beschäftigen Sie sich mit den Aromen eines Weines. Auch hier gibt es verschiedene Tipps und Tricks, wie die Vielfalt an Aromen eines Weines herausgenommen werden kann. Ein einfacher Tipp für Sie ist, dass zu Beginn nur zwischen Aromaarten unterschieden werden sollte. Da gäbe es zum Beispiel folgende Einteilungsmöglichkeiten: fruchtig, würzig, vegetativ (Gräser, heu, …), blumig oder auch rauchig und holzig. Wenn Sie sich für 1-2 Kategorien entschieden haben, können Sie diese dann genauer unterteilen und sich überlegen welche verschiedenen Aromen Sie mit den jeweiligen Kategorien in Verbindung bringen und Sie dann so die passenden Gerüche erkennen.

Ein anderer Trick ist es auch sich verschiedene Farben zu überlegen, wie gelb, grün, rot, braun, blau und so weiter. In diese Farbskalen können Sie dann die für Sie passenden Aromen einteilen, wie zum Beispiel grün = grüner Apfel, Lemongrass, Limone, ... Gelb = Banane, Mango, ... Rot = Kirsche, rote Beeren, .... Da können Sie für sich selbst entscheiden welche Aromen Sie welcher Farbe zuordnen. Wenn Sie dann diese Farbskala mit den jeweiligen Aromen in Ihrem Kopf haben, können Sie sich beim Riechen des Weines überlegen, welche Farbe Ihnen in den Sinn kommt und dann innerhalb dieser Farbe nach den für sich selbst überlegten Gerüchen filtern.

Wichtig beim Riechen ist, dass Sie sich auf die ersten Wahrnehmungen konzentrieren und nicht zu viel Wissenschaft hinter den olfaktorischen Eindrücken vermuten. Es einfach und locker zu halten, ist der beste Weg für Neueinsteiger. Die Gerüche, die wahrgenommen werden, können dann schon einen ersten Hinweis auf die Rebsorte liefern. Denn jede Rebsorte hat typische Aromen.

GESCHMACK: Zu guter Letzt kommt das Probieren. Sie nehmen einen Schluck und analysieren den Wein am Gaumen. Hierbei dürfen die Manieren auch mal vergessen werden. Es darf geschlürft und gegurgelt werden, denn nur so können Sie das volle Potential eines Weines erkennen. Durch das Schlürfen kommt der Wein im Mund noch einmal mit Sauerstoff in Verbindung und die Aromen entfalten sich besser am Gaumen.

Beim Verkosten des Weines sollten Sie sich anfangs auch wieder ein Bild über die Klarheit eines Weines machen. Danach handelt es sich wieder um die Aromen, welche zu finden sind. Hierbei können Sie die gleichen Tipps und Tricks wie bei der Nase anwenden. Wenn Sie sich ein Bild über die Geschmacksaromen gemacht haben, sollten Sie diese auch mit der Nase vergleichen. Sind es die gleichen Aromen? Welche Aromen sind unterschiedlich zur Nase? Sind sie intensiver oder schwächer als in der Nase?

Als nächstes sollten Sie sich einen Gesamteindruck vom Wein verschaffen. Wie hoch wirkt der Alkohol? Ist die Säure stark merkbar oder eher mild? Wie süß ist der Wein? Ist Restsüße bemerkbar? All das sind Fragen, die beim Gesamtbild des Weines eine wichtige Rolle spielen. Nur wenn alle Komponenten im Einklang sind, wirkt ein Wein harmonisch. Der letzte Punkt, den Sie noch beschreiben können, sind dann die Tannine, vor allem bei Rotweinen. Von leichten und samten bis hin zu stark spürbaren, kräftigen Tanninen, können Sie alle in Weinen finden.

FAZIT: Wenn Sie Ihren eigenen Notizen noch eine Zusammenfassung hinzufügen wollen, können Sie ein Fazit schreiben. In diesem können Sie noch einmal die wichtigsten Aspekte vereinen und, wenn Sie eine Blindverkostung gemacht haben, können Sie dem Fazit noch die vermutete Rebsorte hinzufügen. Wenn Sie die Verkostung noch spannender gestalten möchten, können Sie auch den Alkoholgehalt, Jahrgang und Ausbauweise erraten und anschließend überprüfen, ob dies stimmt.

Alles in allem soll es bei einer Weinverkostung um Spaß gehen. Der gesellschaftliche Event soll Ihnen Freude bringen und mit dieser Anleitung können Sie keine Fehler machen. Es gibt Schemata, an die Sie sich halten können, doch letztendlich bleibt das Verkosten eines Weines subjektiv. Jeder schmeckt die Aromen für sich selbst heraus und Sie können über diese diskutieren.
Und jetzt los! Freunde einladen, Weine kaufen und probieren!

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