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Barrique-Weine entdecken

Ziel von einem Ausbau oder einer Lagerung in diesen Fässern ist es, feine Holz- und Röstaromen in den Wein zu bekommen. Der Unterschied von den Barrique-Fässern zu normalen Eichenholz Fässern liegt darin, das die Aromen, welche durch die Lagerung entstehen viel weicher und samter sind. Je nach Toastungsgrad findet man unterschiedliche Aromen wie Kaffee, Rauch, Karamell, Schokolade, aber auch Vanille und Lakritze. Durch die Lagerung im Barrique werden auch die Tannine weicher und harmonischer für den Wein typ, können aber immer noch sehr markant spürbar sein.

Doch nicht alle Weine kommen für eine Lagerung in diesen Fässern in Frage. Kräftige Rebsorten sind ideal, da diese von den zusätzlichen Aromen von den Fässern profitieren. Leichte und subtilere Sorten, werden jedoch regelrecht erdrückt.

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In der Weinproduktion gibt es verschiedene Ausbauweisen und Lagermöglichkeiten, wie Edelstahl, Holz, Amphore und viele mehr. Eine berühmte und beliebte Variante ist der Barrique-Ausbau. Diese Ausbauweise wird unter die Kategorie Holz gezählt, hat aber eine Spezielle Form, da es sich um spezielle Fässer handelt.
Das Wort Barrique kommt aus dem französischen und bedeutet Holzfass. Doch es werden nicht alle Holzfässer, die zur Weinproduktion verwendet werden Barrique genannt. Diese spezielle Form von Fass hat 225-300 Liter Kapazität. Der wichtigste Unterschied zu anderen Holzfässern ist jedoch, dass Barrique-Fässer vor dem ersten Gebrauch getoastet werden. Diese geschehen in drei verschiedenen Graden. Leicht, mittel und Stark. Während der Lagerung in diesen Fässern entstehen unterschiedliche Prozesse, die den Weinen letztendlich den besonderen Stil verleihen. Einer dieser Prozesse ist zum Beispiel die malolaktische Gärung, welche bewirken kann, dass ein Wein, wenn er für den Verkauf bereit ist, cremig schmeckt.

In der Weinproduktion gibt es verschiedene Ausbauweisen und Lagermöglichkeiten, wie Edelstahl, Holz, Amphore und viele mehr. Eine berühmte und beliebte Variante ist der Barrique-Ausbau. Diese... mehr erfahren »
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In der Weinproduktion gibt es verschiedene Ausbauweisen und Lagermöglichkeiten, wie Edelstahl, Holz, Amphore und viele mehr. Eine berühmte und beliebte Variante ist der Barrique-Ausbau. Diese Ausbauweise wird unter die Kategorie Holz gezählt, hat aber eine Spezielle Form, da es sich um spezielle Fässer handelt.
Das Wort Barrique kommt aus dem französischen und bedeutet Holzfass. Doch es werden nicht alle Holzfässer, die zur Weinproduktion verwendet werden Barrique genannt. Diese spezielle Form von Fass hat 225-300 Liter Kapazität. Der wichtigste Unterschied zu anderen Holzfässern ist jedoch, dass Barrique-Fässer vor dem ersten Gebrauch getoastet werden. Diese geschehen in drei verschiedenen Graden. Leicht, mittel und Stark. Während der Lagerung in diesen Fässern entstehen unterschiedliche Prozesse, die den Weinen letztendlich den besonderen Stil verleihen. Einer dieser Prozesse ist zum Beispiel die malolaktische Gärung, welche bewirken kann, dass ein Wein, wenn er für den Verkauf bereit ist, cremig schmeckt.